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  • 19. November 2021

    Flurfunk #4 Nachhaltigkeit ist kein Ziel, sondern ein Weg

    In der letzten Podcast-Episode des »Flurfunks« fragen wir uns, wie wir die Zukunft der Arbeitswelt ökologisch nachhaltig gestalten können.

    Nach Berechnungen des Global Footprint Network nutzen wir allein in Deutschland die Natur dreimal so schnell, wie sich Ökosysteme regenerieren können. Wie man mit Exceltabellen für einen nachhaltigen Lebensstil sorgen kann, was das Zählen von Socken damit zu tun hat und was Unternehmen tun können, um gleichzeitig nachhaltiger und erfolgreicher zu sein: Darüber spricht Nina Mayer in der letzten »Flurfunk«-Episode mit dem Umweltaktivisten und Unternehmer Dirk Gratzel.

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    Die 4. Folge des  »Flurfunks« wird am 26. November veröffentlicht. 
    Für Fragen und Feedback senden Sie eine E-Mail an: podcastrandstadstiftung@gmail.com

  • 4. November 2021

    Flurfunk #3: Mehr Produktivität durch Sitzsäcke?

    In der 3. Podcast-Episode des »Flurfunks« fragen wir uns, welchen Einfluss die Architektur und Gestaltung von Räumen auf das Arbeiten haben.

    Die Veränderungen der Arbeitswelt stellen auch Architekten vor neue Herausforderungen. Wie müssen Büros und Flure, Konferenzräume und Kantinen gestaltet sein, um neuen Arbeitsmodellen und Organisationsformen gerecht zu werden? Lässt sich mit Grundrissen eine neue Kultur etablieren? Und was haben Sitzsäcke, Tischkicker und Hängematten damit zu tun? Darüber spricht Nadja Mayer in dieser Episode mit Nina Delius und Kai Otto vom Frankfurter Architekturbüro Schneider + Schumacher.

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  • 22. Oktober 2021

    Flurfunk #2: Wie aus Haltung Buchhaltung wurde

    In der 2. Podcast-Episode des »Flurfunks« sprechen wir über den Sinn von Arbeit und warum Haltung, Gestaltungswille, Empathie und Kreativität dabei eine große Rolle spielen. Die 2. Folge wird am 29.10.2021 veröffentlicht.

    »Gott ist ein Kreativer, kein Controller«, sagt Frank Dopheide von der Düsseldorfer Agentur »human unlimited«, mit dem wir in dieser Episode darüber sprechen, wie das Schielen auf KPI’s, Zielvereinbarungen und Shareholder Value dafür gesorgt hat, dass nicht nur Gestaltungswille, Empathie und Visionen auf der Strecke geblieben sind, sondern auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nadja Mayer spricht über den Sinn und Zweck von Arbeit und die Haltung von Führungskräften. Über Leidenschaft für die Sache und den Mut, Entscheidungen zu treffen.

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  • 7. Oktober 2021

    In der Publikationsreihe »Impulse für unsere Arbeitskultur« startet am 15. Oktober »Flurfunk«: ein Podcast der randstad stiftung.

    Flurfunk, der Podcast der randstad stiftung zur Zukunft der Arbeit, will Impulse für Neues Arbeiten geben. In insgesamt vier Episoden spricht die Autorin Prof. Nadja Mayer mit interessanten Experten wie der Arbeitsmarktforscherin Prof. Jutta Rump oder dem Umweltaktivisten und Unternehmer Dirk Gratzel über Homeoffice und Videokonferenzen, über neue Werte für Führungskräfte und das Büro der Zukunft und darüber, dass es für eine bessere Ökobilanz auf jeden Keks und jede Tasse ankommt. Dazu hat Nadja Mayer Stimmen und Stimmungen eingefangen von Menschen, deren Beruf nicht im Homeoffice funktioniert, die nur durch Improvisationstalent einigermaßen über die Runden kamen oder bei denen die Pandemie sogar Auslöser für neue Geschäftsideen war. Und in jeder Folge gibt es spannende Buchtipps zum Vertiefen und Weiterdenken. 

    Der »Flurfunk« zeigt zukünftige Möglichkeiten der Arbeitswelt und Wege, diese umzusetzen. Für Menschen, die ihre Arbeitswelt und deren Veränderungen aktiv mitgestalten wollen.

    Die erste Episode wird am 15. Oktober veröffentlicht. Weitere Informationen und Zugang zum Podcast erhalten Sie, wenn Sie unten auf den Button oder »Publikation« klicken.

    Den Podcast können Sie auf Spotify, Apple Podcasts und Podcast.de kostenlos anhören und abonnieren. Alle zwei Wochen gibt es eine neue Folge. 

    Hören Sie vorab schon den Trailer:

  • 6. Dezember 2020

    Studie: »Neue Kompetenzen im Homeoffice«

    Eine aktuelle Kurzstudie in der Publikationsreihe »Impulse für unsere Arbeitskultur«untersucht Gelingensfaktoren für das Arbeiten im Homeoffice.

    Studie: »Neue Kompetenzen im Homeoffice«

    Welche Kompetenzen brauchen Mitarbeiter, Führungskräfte und Teams, um Motivation, Effizienz und Teamgefühl im Homeoffice aufrechtzuerhalten? Das fragen Nora Hauptmann und Stephan Peters vom betterplace lab in ihrer aktuellen Studie. Erschienen ist sie in der Publikationsreihe »Impulse für unsere Arbeitskultur« der randstad stiftung. In der Kurzstudie kristallisieren sich vier Schlüsselkompetenzen für das »Remote Arbeiten« heraus: persönliche Veränderungsfähigkeit, Selbstmanagement, Teamgefühl und Kommunikationskompetenz. Die Studienautoren untermauern ihre Thesen mit Befragungen und Best-Practice-Beispielen von Mitarbeitern unterschiedlicher Unternehmensgrößen. Daraus leiten sie Empfehlungen für den Auf- und Ausbau der Kompetenzen ab.

  • 4. September 2020

    Remote Arbeiten: Studie des betterplace lab

    Das betterplace lab untersucht in einer Studie Erfolgsfaktoren für »Remote Arbeiten«.

    In den vergangenen Monaten wurde Arbeit, soweit irgendwie möglich, in die eigenen vier Wände verlegt. War das Homeoffice zuvor für viele Arbeitnehmer kaum eine Option oder bedurfte einer Sondergenehmigung, ist es innerhalb von wenigen Tagen zur einzigen Möglichkeit geworden, seiner Arbeit nachzugehen.

    Doch viele Organisationen sind noch nicht umfassend und flächendeckend digital aufgestellt. Studien zeigen, dass die meisten unter Digitalisierung lediglich die Nutzung sozialer Medien verstehen – das Potential der Digitalisierung wird nicht vollständig ausgeschöpft. Neben digitaler Infrastruktur und digitalen Fähigkeiten gibt es weitere Voraussetzungen und Kompetenzen, von denen das Gelingen der Arbeit im Homeoffice abhängt. Das betterplace lab untersucht in einer Studie Erfolgsfaktoren für »Remote Arbeiten«. 

    Die Studie soll Erkenntnisse für Individuen und Organisationen liefern: Wie geht es den Menschen im Home Office gerade? Wie wirkt sich das »Remote Arbeiten« auf sie aus? Und wie erleben Teams sich in der digitalen Zusammenarbeit? Funktioniert die Kollaboration digital? Leidet momentan das Teamgefühl? Welche Beratungsangebote/ Tools sind hilfreich?

    Mit einer qualitativen Befragung will das betterplace lab erkunden, welche Unterstützungsangebote aktuell wichtig sind und Ableitungen für die Zeit nach der Pandemie treffen. Was brauchen Mitarbeiter, um gesund und kollaborativ im Digitalen arbeiten zu können? Wie gelingt »Remote Arbeiten« kurz- und langfristig? 

    Die von der randstad stiftung geförderte Studie will in diesem Herbst Handlungsempfehlungen geben.

  • 30. März 2020

    Berufliche Starthilfe für geflüchtete Frauen

    Der gemeinnützige Verein SOLWODI - Solidarity with Women in Distress (Solidarität mit Frauen in Not) unterstützt besonders schutzbedürftige Migrantinnen auf ihrem Weg in Bildung & Beruf.

    In Krisenzeiten können sich gesellschaftliche Benachteiligungen und existentielle Nöte verschärfen. Einige Menschen brauchen gerade jetzt eine besonders intensive Unterstützung, um ihren Weg in Bildung und Beruf zu finden. Dazu gehören Frauen, die in Deutschland um Asyl bitten. Neben einer sensiblen Begleitung sind Sprachkompetenzen, Bildungsangebote und ein erfolgreicher Berufseinstieg wichtige Bausteine für ihre Integration. Der gemeinnützige Verein SOLWODI - Solidarity with Women in Distress (Solidarität mit Frauen in Not) unterstützt besonders schutzbedürftige Migrantinnen. Die randstad stiftung fördert seit 2019 zwei SOLWODI-Fachberatungsstellen in Koblenz und Boppard. 

  • 30. Oktober 2019

    Dein Erster Tag I Wie finde ich einen Beruf, der zu mir passt?

    Der von der randstad stiftung geförderte Film »Dein erster Tag« begleitet drei junge Menschen auf einen Ausflug in die Arbeitswelt.

    Wie kann ich meine Talente und Interessen für das Berufsleben fruchtbar machen? Sind mir Spaß und Abwechslung im Job wichtiger als meine finanzielle Absicherung? Wie finde ich heraus, welche Karriere zu mir passt?

    Diese Fragen bewegen Jugendliche, die an der Schwelle von der Schule zum Berufsleben stehen. Der von der randstad stiftung geförderte Film »Dein erster Tag«begleitet die Schüler Noah Tinwa (17 Jahre), Lila Redlich (16 Jahre) und die Influencerin Melissa Lee (20 Jahre) auf einen Ausflug in die Arbeitswelt. Noah trifft eine Altenpflegerin, Lila eine Planetenforscherin und Melissa eine Berufscoacherin. Im Dialog teilen die Berufstätigen ihre Erfahrungen mit den Jungen, blicken zurück auf eigene Karriereentscheidungen und geben Noah, Lila und Melissa die Empfehlung mit auf den Weg, möglichst viele Erfahrungen zu sammeln und stets aufs eigene Bauchgefühl zu vertrauen.

     

     
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  • 18. Juni 2019

    Skilling Challenge: Forschungsprojekt zur Zukunft der Arbeit

    Wie können die notwendigen Kompetenzen für die Arbeit im 21. Jahrhundert vermittelt werden? Ein Forschungsprojekt des betterplace lab macht das Innovationspotential sozialunternehmerischer Ansätze für die Zukunft der Arbeit sichtbar.

    Gemeinsam mit weiteren Partnern aus Stiftungen und Unternehmen fördert die randstad stiftung das zweiphasige Forschungsprojekt »Skilling Challenge« des betterplace lab. In der ersten Phase hat  die interviewgestützte Studie »Fit für die digitale Transformation« Best Practice Beispiele und Gelingensfaktoren erarbeitet. Darauf aufbauend sollen in Phase 2 interdisziplinäre Innovationslabore die Ergebnisse für die berufliche Weiterbildung fruchtbar machen.

  • 10. Mai 2019

    Bundesweiter Aktionsabend Inklusion

    Zum Kinofilm »Die Kinder der Utopie« laden die Filmemacher am 15. Mai 2019 zur Diskussion rund um schulische Inklusion.

    Bundesweiter Aktionsabend Inklusion

    Einen Abend lang redet Deutschland über Inklusion – dieses Ziel verfolgen die Macher des Kinofilms »Die Kinder der Utopie«. Deshalb wird der Film nur am Mittwoch, den 15. Mai bundesweit in Kinos zu sehen sein. Anschließende Gesprächsrunden bieten Raum für den Erfahrungsaustausch rund um Inklusion. Die randstad stiftung fördert den Aktionsabend.
     

    Zum Film
    »Die Kinder der Utopie«, das sind sechs junge Erwachsene, die vor zwölf Jahren eine damals noch ungewöhnliche Grundschule besuchten: Kinder mit und ohne Behinderung wurden dort gemeinsam unterrichtet. Inklusion, so die Idee des Schulmodells, sollte für sie selbstverständlich werden. Gemeinsam sehen sich die jungen Erwachsenen alte Filmaufnahmen an. Sie blicken auf ihre inklusive Schulzeit zurück und reflektieren die "ganz normalen" Herausforderungen des Erwachsenwerdens, vor denen sie heute stehen. 

  • 10. Mai 2019

    Talent Company in Eschborn eröffnet

    Am 9. Mai wurde die Strahlemann® Talent Company zur Berufsorientierung an der Heinrich-von-Kleist-Schule in Eschborn feierlich eingeweiht.

    Talent Company in Eschborn eröffnet

    Im multimedial ausgestatteten Talent-Company-Raum können die Schülerinnen und Schüler zukünftig Berufsbilder erkunden, freie Ausbildungsplätze recherchieren und Bewerbungen schreiben. Sie treffen dort regionale Unternehmen und loten Ausbildungsmöglichkeiten aus. Die randstad stiftung fördert die Einrichtung der Talent Company an der Heinrich-von-Kleist-Schule in Eschborn. Hier hilft die von der randstad stiftung entwickelte Schulpatenschaft »Du bist ein Talent!« Schülerinnen und Schülern seit 2012, einen leichteren Zugang zur Arbeitswelt zu finden. Die Schirmherrschaft für die Talent Company hat die Schriftstellerin Nele Neuhaus übernommen.

  • 9. April 2019

    Sonder-Primus Startklar für Bildungsinitiativen

    Die Hamburger Initiative Futurepreneur e. V. wird für ihr Projekt »Campusunternehmer« mit dem Primus Startklar der Stiftung Bildung und Gesellschaft ausgezeichnet.

    Der von der randstad stiftung geförderte Sonder-Primus Startklar wird einmal im Quartal an zivilgesellschaftliche Initiativen vergeben, die Schülerinnen und Schüler den Weg in die Arbeitswelt ebnen. Das können Projekte sein, die Schülerinnen und Schüler bei der Berufsorientierung begleiten, ihnen den Übergang in die Ausbildung erleichtern oder junge Menschen mit fehlender oder geringer Ausbildung auf die Berufswelt vorbereiten. Der Sonder-Primus Startklar ist mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro verbunden. Zusätzlich erhalten die ausgezeichneten Initiativen je 500 Euro für den Besuch einer Weiterbildung. Bewerbungen sind jederzeit online möglich. Der erste Startklar-Primus zeichnete im März die Hamburger Initiative Futurepreneur e. V. aus.

    Unternehmerisches Denken und Handeln sind Schlüsselkompetenzen, die viele Arbeitgeber bei der Einstellung neuer Mitarbeiter voraussetzen. Doch wie können Schülerinnen und Schüler ihren Unternehmergeist wecken und trainieren? In den Campusunternehmer-Projektwochen des Futurepreneur e. V. entwickeln Schülerinnen und Schüler zwischen 13 und 18 Jahren kreative Geschäftsideen. Angeleitet von den Futurepreneur-Coaches entwickeln sie einen Businessplan, den sie eigenständig in die Tat umsetzen. Das heißt: Einen Tag lang vermarkten die Schüler die eigene Ware, ganz real am Verkaufsstand auf der Straße mit echten Kunden.

    So stellen die Jugendlichen zum Beispiel Weihnachtsdeko, Schlüsselanhänger, Seife oder Glückskarten selbst her und bringen ihre Produkte an die zahlende Kundschaft. Wichtiger als die Einnahmen sind die Erfahrungen, die sie machen: selbst Ideen zu entwickeln, unter Zeitdruck zum Ziel zu kommen, in der Gruppe an einem Strang ziehen, Schwierigkeiten bei der Produktion zu überwinden und potenzielle Käufer anzusprechen.

    Unabhängig von ihrem sozialen Hintergrund und ihren Schulnoten gewinnen die Schüler Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Seit dem Jahr 2012 haben mehr als 2.000 Jugendliche an 95 Projektwochen teilgenommen. Im Mai 2019 ermöglicht die randstad stiftung eine Projektwoche an der Goethe-Schule in Hamburg-Harburg. "Wenn Jugendliche ihre eigenen Potenziale entdecken und ihre kreativen Ideen gleich in die Praxis umsetzen können, bringt ihnen das viel für den späteren Beruf", begründet Birgit Ossenkopf, stellvertretende Geschäftsführerin der Stiftung Bildung und Gesellschaft, die Wahl der Preisjury. "Das Projekt zeigt den Schülern ganz konkret, wie Wirtschaft funktioniert – und es stärkt Selbstbewusstsein und Unternehmergeist."

     

     


     



     

  • 28. Januar 2019

    Strahlemann® Talent Company in Eschborn

    Die Projektpartner haben den Kooperationsvertrag unterzeichnet. Damit ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Strahlemann® Talent Company an der Heinrich-von-Kleist-Schule in Eschborn erreicht.

    Am 24. Januar trafen sich die Vertreter der randstad stiftung, der Strahlemann-Stiftung und der Heinrich-von-Kleist-Schule Eschborn, um 2019 eine Strahlemann® Talent Company auf den Weg zu bringen. Deutschlandweit hat die Strahlemann-Stiftung bereits dreißig Schulen mit Talent Companys ausgestattet. Das sind multimedial gut ausgestattete Räume, in denen die Schüler mögliche Ausbildungsbetriebe besser kennen lernen und am Computer Berufsbilder erkunden, freie Ausbildungsplätze recherchieren und Bewerbungen schreiben. Die randstad stiftung unterstützt die Einrichtung der Talent Company an der Heinrich-von-Kleist-Schulein Eschborn im Rahmen ihres Schulpatenschaftprogramms »Du bist ein Talent!«. An der Finanzierung beteiligen sich zudem die Stadt Eschborn und die JPMorgan Chase Foundation.

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