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  • 18. Juni 2019

    Skilling Challenge: Forschungsprojekt zur Zukunft der Arbeit

    Wie können die notwendigen Kompetenzen für die Arbeit im 21. Jahrhundert vermittelt werden? Ein Forschungsprojekt des betterplace lab macht das Innovationspotential sozialunternehmerischer Ansätze für die Zukunft der Arbeit sichtbar.

    Gemeinsam mit weiteren Partnern aus Stiftungen und Unternehmen fördert die randstad stiftung das zweiphasige Forschungsprojekt »Skilling Challenge« des betterplace lab. In der ersten Phase hat  die interviewgestützte Studie »Fit für die digitale Transformation« Best Practice Beispiele und Gelingensfaktoren erarbeitet. Darauf aufbauend sollen in Phase 2 interdisziplinäre Innovationslabore die Ergebnisse für die berufliche Weiterbildung fruchtbar machen.

  • 10. Mai 2019

    Bundesweiter Aktionsabend Inklusion

    Zum Kinofilm »Die Kinder der Utopie« laden die Filmemacher am 15. Mai 2019 zur Diskussion rund um schulische Inklusion.

    Bundesweiter Aktionsabend Inklusion

    Einen Abend lang redet Deutschland über Inklusion – dieses Ziel verfolgen die Macher des Kinofilms »Die Kinder der Utopie«. Deshalb wird der Film nur am Mittwoch, den 15. Mai bundesweit in Kinos zu sehen sein. Anschließende Gesprächsrunden bieten Raum für den Erfahrungsaustausch rund um Inklusion. Die randstad stiftung fördert den Aktionsabend.
     

    Zum Film
    »Die Kinder der Utopie«, das sind sechs junge Erwachsene, die vor zwölf Jahren eine damals noch ungewöhnliche Grundschule besuchten: Kinder mit und ohne Behinderung wurden dort gemeinsam unterrichtet. Inklusion, so die Idee des Schulmodells, sollte für sie selbstverständlich werden. Gemeinsam sehen sich die jungen Erwachsenen alte Filmaufnahmen an. Sie blicken auf ihre inklusive Schulzeit zurück und reflektieren die "ganz normalen" Herausforderungen des Erwachsenwerdens, vor denen sie heute stehen. 

  • 10. Mai 2019

    Talent Company in Eschborn eröffnet

    Am 9. Mai wurde die Strahlemann® Talent Company zur Berufsorientierung an der Heinrich-von-Kleist-Schule in Eschborn feierlich eingeweiht.

    Talent Company in Eschborn eröffnet

    Im multimedial ausgestatteten Talent-Company-Raum können die Schülerinnen und Schüler zukünftig Berufsbilder erkunden, freie Ausbildungsplätze recherchieren und Bewerbungen schreiben. Sie treffen dort regionale Unternehmen und loten Ausbildungsmöglichkeiten aus. Die randstad stiftung fördert die Einrichtung der Talent Company an der Heinrich-von-Kleist-Schule in Eschborn. Hier hilft die von der randstad stiftung entwickelte Schulpatenschaft »Du bist ein Talent!« Schülerinnen und Schülern seit 2012, einen leichteren Zugang zur Arbeitswelt zu finden. Die Schirmherrschaft für die Talent Company hat die Schriftstellerin Nele Neuhaus übernommen.

  • 9. April 2019

    Sonder-Primus Startklar für Bildungsinitiativen

    Die Hamburger Initiative Futurepreneur e. V. wird für ihr Projekt »Campusunternehmer« mit dem Primus Startklar der Stiftung Bildung und Gesellschaft ausgezeichnet.

    Der von der randstad stiftung geförderte Sonder-Primus Startklar wird einmal im Quartal an zivilgesellschaftliche Initiativen vergeben, die Schülerinnen und Schüler den Weg in die Arbeitswelt ebnen. Das können Projekte sein, die Schülerinnen und Schüler bei der Berufsorientierung begleiten, ihnen den Übergang in die Ausbildung erleichtern oder junge Menschen mit fehlender oder geringer Ausbildung auf die Berufswelt vorbereiten. Der Sonder-Primus Startklar ist mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro verbunden. Zusätzlich erhalten die ausgezeichneten Initiativen je 500 Euro für den Besuch einer Weiterbildung. Bewerbungen sind jederzeit online möglich. Der erste Startklar-Primus zeichnete im März die Hamburger Initiative Futurepreneur e. V. aus.

    Unternehmerisches Denken und Handeln sind Schlüsselkompetenzen, die viele Arbeitgeber bei der Einstellung neuer Mitarbeiter voraussetzen. Doch wie können Schülerinnen und Schüler ihren Unternehmergeist wecken und trainieren? In den Campusunternehmer-Projektwochen des Futurepreneur e. V. entwickeln Schülerinnen und Schüler zwischen 13 und 18 Jahren kreative Geschäftsideen. Angeleitet von den Futurepreneur-Coaches entwickeln sie einen Businessplan, den sie eigenständig in die Tat umsetzen. Das heißt: Einen Tag lang vermarkten die Schüler die eigene Ware, ganz real am Verkaufsstand auf der Straße mit echten Kunden.

    So stellen die Jugendlichen zum Beispiel Weihnachtsdeko, Schlüsselanhänger, Seife oder Glückskarten selbst her und bringen ihre Produkte an die zahlende Kundschaft. Wichtiger als die Einnahmen sind die Erfahrungen, die sie machen: selbst Ideen zu entwickeln, unter Zeitdruck zum Ziel zu kommen, in der Gruppe an einem Strang ziehen, Schwierigkeiten bei der Produktion zu überwinden und potenzielle Käufer anzusprechen.

    Unabhängig von ihrem sozialen Hintergrund und ihren Schulnoten gewinnen die Schüler Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Seit dem Jahr 2012 haben mehr als 2.000 Jugendliche an 95 Projektwochen teilgenommen. Im Mai 2019 ermöglicht die randstad stiftung eine Projektwoche an der Goethe-Schule in Hamburg-Harburg. "Wenn Jugendliche ihre eigenen Potenziale entdecken und ihre kreativen Ideen gleich in die Praxis umsetzen können, bringt ihnen das viel für den späteren Beruf", begründet Birgit Ossenkopf, stellvertretende Geschäftsführerin der Stiftung Bildung und Gesellschaft, die Wahl der Preisjury. "Das Projekt zeigt den Schülern ganz konkret, wie Wirtschaft funktioniert – und es stärkt Selbstbewusstsein und Unternehmergeist."

     

     


     



     

  • 28. Januar 2019

    Strahlemann® Talent Company in Eschborn

    Die Projektpartner haben den Kooperationsvertrag unterzeichnet. Damit ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Strahlemann® Talent Company an der Heinrich-von-Kleist-Schule in Eschborn erreicht.

    Am 24. Januar trafen sich die Vertreter der randstad stiftung, der Strahlemann-Stiftung und der Heinrich-von-Kleist-Schule Eschborn, um 2019 eine Strahlemann® Talent Company auf den Weg zu bringen. Deutschlandweit hat die Strahlemann-Stiftung bereits dreißig Schulen mit Talent Companys ausgestattet. Das sind multimedial gut ausgestattete Räume, in denen die Schüler mögliche Ausbildungsbetriebe besser kennen lernen und am Computer Berufsbilder erkunden, freie Ausbildungsplätze recherchieren und Bewerbungen schreiben. Die randstad stiftung unterstützt die Einrichtung der Talent Company an der Heinrich-von-Kleist-Schulein Eschborn im Rahmen ihres Schulpatenschaftprogramms »Du bist ein Talent!«. An der Finanzierung beteiligen sich zudem die Stadt Eschborn und die JPMorgan Chase Foundation.

  • 12. Dezember 2018

    Wir sind am START

    Die randstad stiftung finanziert zwei START-Stipendien für talentierte Jugendliche mit Migrationsgeschichte.

    Begabte Schülerinnen und Schüler mit Migrationsgeschichte fördert die START-Stiftung gGmbH seit 2002 mit Stipendien. Die Jugendlichen erhalten drei Jahre lang eine materielle Förderung und nehmen an einem intensiven Bildungsprogramm teil. Dabei geht es neben einem "studium generale" auch um die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen für eine erfolgreiche Schulkarriere. Die Stipendiaten werden zudem hinsichtlich ihrer beruflichen Perspektiven individuell begleitet. Die randstad stiftung fördert das bundesweite Programm mit zwei Stipendien.

  • 9. Oktober 2018

    rheingold-Studie: Wie erleben Menschen die digitale Arbeitswelt?

    Im Auftrag der randstad stiftung hat das rheingold Institut die Frage untersucht, welche Hoffnungen und Ängste die Menschen mit der Digitalisierung der Arbeitswelt verbinden.

  • 20. September 2018

    Unternehmensverantwortung und Digitalisierung

    Wie tragen Unternehmen nachhaltig Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt in der Digitalen Welt? Das ist die Kernfrage des Deutschen CSR-Forums am 8. und 9. Oktober 2018 in Stuttgart.

    Das 14. Deutsche CSR-Forum bietet an den beiden Konferenztagen Vorträge sowie Raum für Austausch und Vernetzung in innovativen Veranstaltungsformaten. Hanna Daum, Geschäftsführender Vorstand der randstad stiftung, ist Referentin des Kongresses. Sie präsentiert die Ergebnisse der Studie »Zwischen Angst und Verheißung — wie erleben Menschen die Digitalisierung der Arbeitswelt?«. Im Auftrag der randstad stiftung hat das rheingold Institut Köln eine tiefenpsychologische Studie erstellt. Sie erscheint in Kürze in der Publikationsreihe »Impulse für unsere Arbeitskultur«.

    >> Weitere Informationen zum CSR-Forum 

  • 13. Juli 2018

    Geflüchtete Menschen finden ihren Weg in die Arbeitswelt

    Knapp 220 geflüchtete Menschen nahmen in den vergangenen zwölf Monaten die Beratungsangebote des Kompetenzzentrums zur beruflichen Integration und Nachqualifizierung von Flüchtlingen in Anspruch; darunter auch zahlreiche Frauen.

    Erfahren Sie auf der Projektseite mehr über ihre Hintergründe und Ziele. Zu den Erfolgsbeispielen

  • 29. Juni 2018

    Ein Jahr Berufsberatung für Geflüchtete: Das Kompetenzzentrum zieht eine positive Bilanz

    Vor einem Jahr startete das Kompetenzzentrum zur beruflichen Integration und Nachqualifizierung der Walter-Kolb-Stiftung e.V. als Beratungsangebot für Geflüchtete. Seither haben knapp 220 Personen mit Fluchterfahrung das Kompetenzzentrum aufgesucht, um sich Rat und Hilfestellung rund um den Start in Ausbildung, Studium oder Beruf zu holen.

  • 18. Juni 2018

    Guter Start in Bewerbung, Ausbildung & Co. – zehn Jahre »Du bist ein Talent!«

    Seit 2008 ebnet die Schulpatenschaft »Du bist ein Talent!« Schülerinnen und Schülern, die einen Haupt- oder Realschulabschluss anstreben, den Weg zur betrieblichen Ausbildung. Bundesweit haben bislang 1.500 Schülerinnen und Schüler teilgenommen.

    Von der Schulpatenschaft profitieren alle Beteiligten: Schüler erkennen Perspektiven und lernen, wie sie ihre Begabungen auf dem Arbeitsmarkt einsetzen können. Unternehmen übernehmen gesellschaftliche Verantwortung und finden Talente für morgen. Und Schulen bauen Kontakte zur Berufswelt auf. 

    Unternehmenspraktiker kommen regelmäßig in »ihre« Schulklassen. Die Unterrichts- und Praxiseinheiten verteilen sich auf die 
drei Jahre vor dem Haupt- oder Realschulabschluss. Im Dialog mit ihnen gewinnen die Schüler Einblicke in verschiedene Berufsbilder, lernen Recherchewege zu Ausbildungsangeboten kennen und üben Vorstellungsgespräche. Sie beantworten die Fragen »Was will ich?« und »Was kann ich?« und erfahren, worauf es neben der fachlichen Eignung im Berufsalltag ankommt – zum Beispiel auf Zuverlässigkeit und Respekt. 

    Der regelmäßige Austausch mit den Unternehmenspaten vermittelt den Schülerinnen und Schülern Zuversicht und Selbstvertrauen beim Start ins Arbeitsleben. Kaum einer weiß das besser als Adnan Shaikh: „Es ist meines Wissens das einzige Projekt dieser Art, bei dem eine Schülergruppe über einen so langen Zeitraum so intensiv und professionell begleitet wird“, so der Leiter der Heinrich-von-Kleist-Schule Eschborn und Projektteilnehmer der ersten Stunde.

    »Du bist ein Talent!« wird 10 Jahre alt! Herzlichen Glückwunsch. Vor allem wünsche ich weiterhin viel Erfolg, denn Schüler*innen benötigen heute dringender denn je einen frühzeitigen Einblick in die Arbeitswelt, um ihre Zukunftsperspektiven zu verbessern. »Du bist ein Talent!« ist ein wunderbares Konzept und aus meiner Sicht eine wahrhafte Erfolgsgeschichte. Weiter so!!! (Adnan Shaikh)

    Schüler und Unternehmen lernen voneinander

    Mit der Schulpatenschaft Erfahrungen aus der Arbeitswelt an junge Menschen weiterzugeben motiviert REMONDIS, einen der weltweit größten Recycling-Dienstleister. „Wir möchten den Schülerinnen und Schülern die Befürchtungen vor dem Schritt in das Berufsleben nehmen“, unterstreicht Robert Märting, der bei REMONDIS für Recruiting und Personalentwicklung zuständig ist. Gleichzeitig profitiert auch das Unternehmen seit 2016 von der Schulpatenschaft: „Durch das Mentoring entwickeln wir ein besseres Verständnis für die Belange junger Menschen und können so die eigene Arbeit verbessern.“

    Kostenlose Nutzung von Konzept und Materialien

    2016 hat die randstad stiftung das pädagogische Konzept und die Materialien gemeinsam mit dem Klett MINT Verlag komplett überarbeitet und aktualisiert. Unternehmen können das Modell als Corporate Social Responsibility-Aktivität kostenlos nutzen. Gefragt sind allerdings der persönliche Einsatz eines Paten und ein nachhaltiges Engagement. Bundesweit beteiligen sich bislang elf Unternehmen und mehr als 50 Schulen. Rund 1.500 Schülerinnen und Schüler haben seit 2008 an »Du bist ein Talent!« teilgenommen.

    Weitere Verbreitung und Kooperationen 

    Künftig soll »Du bist ein Talent!« weiter bei Unternehmen und Schulen im gesamten Bundesgebiet verbreitet werden. Dazu setzt die Stiftung auch auf Kooperationen mit Partnern, die ähnliche Ziele verfolgen. So fördert die randstad stiftung 2018 die Einrichtung einer Talent Company an der Heinrich-von-Kleist-Schule in Eschborn. Deutschlandweit hat die Strahlemann-Stiftung bereits dreißig Schulen mit Räumen ausgestattet, in denen die Schüler mögliche Ausbildungsbetriebe besser kennen lernen und mittels multimedialer Technik Berufsbilder erkunden, freie Ausbildungsplätze recherchieren und Bewerbungen schreiben. 

  • 16. Juni 2018

    Gründungsstipendien für Flüchtlinge

    Gefördert von der randstad stiftung und weiteren Partnern unterstützt die »Root Factory« Flüchtlinge auf dem Weg in die Selbständigkeit.

    Eine gesicherte Existenz aufbauen: davon träumen viele Menschen, die als Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Doch die in den Herkunftsländern erworbenen Qualifikationen und Abschlüsse nachzuweisen und anzuerkennen ist für sie bei der Integration in den Arbeitsmarkt oftmals eine große Hürde. Noch schwieriger haben es Flüchtlinge, die keinerlei formale Berufsausbildung oder Abschlüsse mitbringen. Diese Zielgruppe will die Freiburger »Root Factory« auf dem Weg in die Selbstständigkeit unterstützen. 

    In den meisten Herkunftsländern stellen Selbstständige einen wesentlich höheren Anteil des Arbeitsmarktes als in Deutschland. Doch viele geflüchtete Unternehmer können ihr mitgebrachtes Know-how nicht ohne weiteres in ihr neues Umfeld einbringen. Hier setzt die »Root Factory« des Grünhof e.V. – Verein für gesellschaftliche Innovation an. Sie bietet Flüchtlingen, die sich selbständig machen möchten, ein intensives Mentoring- und Coachingprogramm. Neben steuerlichen und rechtlichen Kenntnissen vermitteln ausgewählte Experten Kompetenzen in Projektmanagement und Marketing. Auch der Austausch und das Netzwerken mit erfahrenen Gründern gehört zum Konzept. Zudem bietet die »Root Factory« Unterstützung bei Sprachkursen und Kinderbetreuung während des neunmonatigen Förderprogramms.

    Unterstützt von der randstad stiftung und weiteren Förderpartnern hat die »Root Factory« zunächst neun Gründungsteams begleitet. Zum Abschluss des Programms im April 2018 haben einige Teams bereits gegründet oder stehen kurz davor. Für zwei Teilnehmer hat sich herausgestellt, dass die Selbstständigkeit nicht der passende Weg ist.

    „Wir haben neben vielen Erfahrungswerten vor allem eine wichtige Sache gelernt: Es geht nicht nur darum, Menschen mit Fluchterfahrung bei der Unternehmensgründung zu unterstützen. Der Mehrwert, den alle Teilnehmenden mitnehmen – egal ob sie final gründen, oder nicht – ist viel größer: Sie erfahren ein respektvolles Umfeld, das sie nicht als Flüchtlinge marginalisiert, sondern als potenzielle Unternehmer ernst nimmt.“ Sofia Maier von Grünhof e.V. - Verein für gesellschaftliche Innovation

    Zur Website der Root Factory

  • 30. März 2018

    Erste Erfolge aus dem Kompetenzzentrum für Flüchtlinge

    Innerhalb weniger Monate haben bereits über hundert Menschen mit Fluchthintergrund die Beratungen und Angebote des Kompetenzzentrums zur beruflichen Integration in Anspruch genommen.

    Das von der randstad stiftung geförderte Kompetenzzentrum zur beruflichen Integration von Flüchtlingen hat im Juli 2017 seine Arbeit in Frankfurt am Main aufgenommen und kann bereits auf Erfolge gelungener beruflicher Vermittlung verweisen. Bis Ende 2017 wurden 38 Personen vermittelt. Zu den Erfolgsbeispielen

  • 14. Dezember 2017

    Quo vadis, Berufsschule?

    Gefördert von der randstad stiftung widmet sich die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) der Zukunft der dualen Ausbildung.

    Auch wenn die duale Ausbildung international große Anerkennung genießt, steht die Berufsschule vor großen Herausforderungen. Dazu gehören die Integration junger Zuwanderer, die Digitalisierung der Lern- und Arbeitswelt, die Inklusion von Menschen mit Behinderung und die Qualitätssicherung einer im Bildungsdiskurs eher vernachlässigten und abgewerteten Schulform. Die randstad stiftung fördert das Jahresthema der DKJS. Die Ergebnisse der 2017 initiierten interdisziplinären Gesprächsreihe zur Berufsschule fasst ein White Paper zusammen. 2018 sollen die erarbeiteten Empfehlungen in erste Pilotprojekte zur Zukunft der Berufsschule einfließen.

    Weitere Informationen

  • 1. Dezember 2017

    Initiative Transparente Zivilgesellschaft

    Mehr Licht! Die randstad stiftung erfüllt die Anforderungen der Initiative Transparente Zivilgesellschaft von Transparency International Deutschland.

    Initiative Transparente Zivilgesellschaft

    Die randstad stiftung befolgt die Grundsätze guter Stiftungspraxis und legt Wert auf Transparenz und eine offene Kommunikation. Vor diesem Hintergrund unterstützt die Stiftung die Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ). Das Logo der Initiative dokumentiert, dass die Stiftung den Anforderungen an Transparenz – unter anderem zu Mittelherkunft und -verwendung – entspricht. Lesen Sie mehr

  • 31. Oktober 2017

    Zur Sache der Arbeit: ein Essay zur Zukunft der Arbeit

    Der Philosoph Gerd B. Achenbach unternimmt in seinem Essay eine Reise in die Geschichte des Denkens und Nachdenkens über Arbeit.

    Zur Sache der Arbeit: ein Essay zur Zukunft der Arbeit

    Wie hat sich das Verständnis von Arbeit im Laufe der Jahrhunderte verändert? Welche Rolle spielen Zwang und Freiheit, Lohn und Freizeit für den arbeitenden Menschen gestern und heute? Und welche Bedeutung haben Arbeit und Anerkennung für das gesellschaftliche Zusammenleben? Mit der aktuellen Publikation in der Reihe »Impulse für unsere Arbeitskultur« wirft die randstad stiftung ein philosophisches Schlaglicht auf die Zukunft der Arbeitswelt - und lädt zur Reflexion über die Wertigkeit und Bewertung von Arbeit ein.

  • 28. August 2017

    Kurs in Deutscher Gebärdensprache für gehörlose Flüchtlinge

    Gefördert von der randstad stiftung bietet der Landesverband der Gehörlosen Hessen e.V. (LVGH) gehörlosen Flüchtlingen Kurse in Deutscher Gebärdensprache (DGS) an.

    Für die meisten gehörlosen Flüchtlinge ist die Gebärdensprache ihres Herkunftslandes ihre Erstsprache und die jeweilige Schriftsprache dient als Zweitsprache. An den herkömmlichen Deutschkursen können sie nicht teilnehmen, da sie nicht von Gebärdensprachdolmetschern begleitet werden. Im Gebärdensprachkurs des LVGH lernen die Teilnehmer die Deutsche Gebärdensprache und üben ihre Anwendung. Auf dieser Grundlage können sie die deutsche Schriftsprache erlernen und sich besser für den Arbeitsmarkt qualifizieren. Der DGS-Kurs für gehörlose Flüchtlinge wird von einem Gebärdensprachdozenten und einem Anwender der International Sign Language geleitet. Sieben Personen haben sich bereits angemeldet; insgesamt können bis zu 50 gehörlose Flüchtlinge unterrichtet werden. Die Teilnahme am DGS-Kurs ist für sie kostenlos.

  • 15. August 2017

    Drei neue Förderprojekte starten

    Im August sind gleich drei neue Förderprojekte der randstad stiftung rund um Bildung und Beruf an den Start gegangen.

    Mit der App Irmgard gewinnen erwachsene Menschen ohne Scham Sicherheit beim Lesen und Schreiben. Auf der Online-Plattform hochschule-barrierefrei.de können sich Abiturienten und Studenten mit Handicap ein Bild davon machen, welche Inklusionsstandards und Unterstützungsleistungen einzelne Hochschulen in Deutschland bieten. Und in Frankfurt hat das Kompetenzzentrum für Flüchtlinge seine Arbeit aufgenommen. Es unterstützt Bewerber und Unternehmen beim Einstieg in die Arbeitswelt.

    Weitere Informationen zu den einzelnen Projekten und ihrer Wirkung finden Sie auf den Projektseiten der randstad stiftung.

  • 26. Juni 2017

    JobAct®-Premiere "Die Jungfrau von Orleans"

    Am 31. August zeigen die zwanzig Schauspieler auf Zeit im Rahmen des Integrationsprojekts »JobAct®-Sprachkultur« die Premiere von Friedrich Schillers "Die Jungfrau von Orleans".

    JobAct®-Premiere

    Eine zweite Vorstellung gibt es am 1. September. Beginn ist jeweils um 19:30 Uhr im Bürgerhaus Hofheim-Marxheim; der Eintritt ist frei.

    Foto: Die Teilnehmer von »JobAct®-Sprachkultur« in Hofheim (Copyright: Marcus Kaufhold)

  • 11. Mai 2017

    Primus-Preis des Jahres

    Die von der randstad stiftung geförderte Auszeichnung der Stiftung Bildung und Gesellschaft ging an das Projekt »Jeder kann ein Held sein«.

    Primus-Preis des Jahres

    Das Projekt des Vereins Pépinière e. V. bildet Schüler aus ganz Brandenburg in Erster Hilfe aus. Der Primus-Preis des Jahres ist mit 5.000 Euro dotiert und wurde zum zweiten Mal von der randstad stiftung gefördert.

    Foto: Die Preisträger und Preisstifter (Copyright: David Ausserhofer)

  • 18. April 2017

    Tätigkeitsbericht 2016 publiziert

    Im Tätigkeitsbericht 2016 informiert die randstad stiftung über ausgewählte Förderprojekte aus den Themenfeldern „Berufswege & Bildungschancen“, „Barrierefreie Teilhabe“ und „Zukunft der Arbeit“.

    Tätigkeitsbericht 2016 publiziert

    Ob Theaterprojekte zur beruflichen Reintegration, Inklusionsberatung für Unternehmen oder Studien zum Wandel der Arbeitswelt: Die Förderprojekte der randstad stiftung geben Impulse für eine Arbeitskultur, die Vielfalt als Stärke versteht und kooperative Formen des Lernens und Arbeitens fördert. 

    Den Tätigkeitsbericht können Sie online lesen oder als pdf-Version herunterladen. Machen Sie sich ein Bild von ausgewählten Förderprojekten aus dem Jahr 2016 und lassen Sie sich von vielfältigen kooperativen Gestaltungsmöglichkeiten inspirieren!

  • 12. März 2017

    Ein Kompetenzzentrum zur Qualifizierung von Flüchtlingen

    Oft sind es unzureichende Sprach- oder Fachkompetenzen, die die berufliche Integration geflüchteter Menschen erschweren. Unterstützt von der Flughafen Stiftung und der randstad stiftung baut die Walter-Kolb-Stiftung e.V. ein Kompetenz- und Lernzentrum in Frankfurt auf.

    Ein Kompetenzzentrum zur Qualifizierung von Flüchtlingen

    Das Zentrum ist Ansprechpartner für Arbeitssuchende, Beschäftigte und Unternehmen.  Es bietet fachliche Beratung bei der beruflichen Weiter- und Nachqualifizierung. Auch Social- und Soft-Skills-Trainings gehören zum Serviceangebot.

    Die speziell geschulten und mehrsprachigen Berater unterstützen bei der Klärung von Aufenthaltsstatus und Arbeitserlaubnis und bei der Suche nach passenden Nachqualifizierungsangeboten. Sie helfen bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen, bei der Einschätzung der mitgebrachten Kompetenzen oder in arbeitsrechtlichen Fragen. Bei Bedarf können muttersprachliche Mentoren Mitarbeiter mit Fluchthintergrund in der ersten Zeit ihrer Beschäftigung begleiten.  

    Das Kompetenzzentrum soll im Juli 2017 seine Arbeit aufnehmen und stützt sich auf ein breites Netzwerk von Unternehmen, Bildungseinrichtungen sowie Kammern, Verbänden und Arbeitsagenturen. 

  • 2. Februar 2017

    JobAct® Family-Projekt in Kaiserslautern: Für den Erfolg zählt nicht allein die Vermittlung

    Mit der feierlichen Übergabe der Zertifikate an die Teilnehmer im Oktober 2016 endete das theaterpädagogische »JobAct® Family-Projekt« zur beruflichen Reintegration in Kaiserslautern.

    „Es war geradezu ergreifend, zu erleben, wie diese Gruppe im Verlauf des Projekts zusammengefunden hat und wie groß das Bedauern über das Ende der gemeinsamen Zeit war“, so Projektleiter Jürgen Fritz von der PROJEKTFABRIK. Erfahren Sie mehr über die Erfahrungen und Erfolge der dreizehn Teilnehmer in einem Projektbericht.

  • 25. Januar 2017

    Förderung von Gebärdensprachdolmetschern und -dozenten

    Im Stipendienprogramm »Barrierefrei in Bildung & Beruf« fördert die randstad stiftung berufliche Karrieren gehörloser Menschen. Aktuell unterstützt die Stiftung die Ausbildung einer Gebärdensprachdozentin.

    "Es liegt mir besonders am Herzen, hörende und hörbehinderte Menschen aus verschiedenen Einrichtungen zu unterrichten und so über die Gebärdensprache eine Brücke zwischen zwei Welten zu bauen", sagt Judith Arnold. Gefördert von der randstad stiftung qualifiziert sie sich seit 2016 zur staatlich geprüften Gebärdensprachdozentin. Erfahren Sie in einem Bericht mehr über die Erfahrungen und Herausforderungen ihrer Ausbildung.

  • 19. Januar 2017

    Mit Begleitung im Studium zum Erfolg

    Elaha Ansari und Julia Kattwinkel sind seit Oktober 2014 Stipendiatinnen des TANDEM-Programms der Deutschen Universitätsstiftung, gefördert von der randstad stiftung. In einem Interview blicken sie auf ihre Erfahrungen rund um das Stipendium zurück.

    Ihre Erfahrungen zeigen, wie Mentoring, Workshops zu Soft Skills und eine Summer School den Studienverlauf von Erstakademikerinnen beflügeln. Lesen Sie mehr im  Interview auf der Projektseite

  • 12. Januar 2017

    Abschließende Publikation zum Berufsorientierungsprogramm »Kompass«

    Eine Dissertation zum »Kompass zur beruflichen Kursbestimmung und Selbststeuerung« beleuchtet die Besonderheiten junger Erwachsener bei der beruflichen Zielfindung.

    Abschließende Publikation zum Berufsorientierungsprogramm »Kompass«

    Larisa Kolmans widmet sich dem Thema 'Subjektive Konzepte zu persönlichen Zielen - Ansatzpunkte für Theoriebildung und Karriereberatung'. Eine von der randstad stiftung publizierte Kurzfassung erläutert den Hintergrund des Forschungsinteresses, gibt Einblick in die Methodik, fasst die zentralen Ergebnisse zusammen und leitet Empfehlungen für die berufliche Beratung ab.

  • 14. Dezember 2016

    Führungswechsel bei der randstad stiftung

    Im Januar 2017 übernimmt Hanna Daum als Geschäftsführender Vorstand das Stiftungsmanagement. Sie tritt die Nachfolge von Heinz-Otto Mezger an, der in den Ruhestand geht.

    Führungswechsel bei der randstad stiftung

    Im Januar 2017 übernimmt Hanna Daum als Geschäftsführender Vorstand das Stiftungsmanagement. Sie tritt die Nachfolge von Heinz-Otto Mezger an, der in den Ruhestand geht. Im Interview blicken die beiden auf zehn Jahre Stiftungsarbeit zurück und erörtern, worauf sich die randstad stiftung zukünftig fokussieren möchte.

    Im vergangenen Jahr hat die randstad stiftung ihr zehnjähriges Jubiläum gefeiert. Die Förderprojekte der Stiftung möchten Impulse für die Lern- und Arbeitswelt setzen. Wie haben sich aus Ihrer Sicht Lernen und Arbeiten verändert, Herr Mezger?

    Heinz-Otto Mezger: Besonders bemerkenswert finde ich, dass sich die Entwicklungen in Bildung und Beruf stetig beschleunigen. Ein Treiber ist die Digitalisierung. In der Folge verändern sich traditionelle Arbeitsformen. Das gilt für Bürotätigkeiten genauso wie für das Handwerk oder technische Berufe. Arbeitsprozesse permanent anzupassen und zu optimieren, ist daher eine der großen Herausforderungen für Unternehmen und Arbeitnehmer. Ich bin sicher, dass sich diese Entwicklung durch die starke Dynamik der Informations- und Kommunikationstechnologie weiter verstärken wird.

    Frau Daum, Sie koordinieren seit 2007 die Aktivitäten des Stifterunternehmens im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR). Welche Rolle spielt die randstad stiftung für Randstad Deutschland bei der Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung?

    Hanna Daum: Die randstad stiftung haben wir bei Randstad Deutschland immer als einen selbständigen Treiber für die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung betrachtet. Mit eigenen Inhalten trägt die Stiftung - bildlich gesprochen - das Dach der unternehmerischen Verantwortung mit.

    Herr Mezger, unter Ihrer Leitung haben sich die Themenfelder „Berufswege und Bildungschancen“, „Barrierefreie Teilhabe“ und „Zukunft der Arbeit“ für die Stiftungsarbeit etabliert. Warum sehen Sie gerade in diesen Bereichen Handlungsbedarf?

    Heinz-Otto Mezger: Die randstad stiftung ist als relativ kleine Stiftung gut beraten, sich zu fokussieren – so kann sie die stärkste Wirkung für bessere Zugänge zu Bildung und Beruf entfalten. Die drei Themenfelder orientieren sich am Stiftungszweck und bilden die Leitlinien unserer Förderaktivitäten.

    Worin sehen Sie die größten Herausforderungen für Lernen und Arbeiten? Werden die Themenfelder für die Stiftung weiterhin von Bedeutung sein?

    Hanna Daum: Ich bin überzeugt, dass das Thema 'Lebenslanges Lernen' auch in den nächsten Jahren von zentraler Bedeutung bleibt. Wie können wir unser immer längeres aktives Arbeitsleben gestalten? Und was können Staat, Unternehmen und Gesellschaft dafür tun, um die Arbeitsfähigkeit von Menschen zu erhalten? In diesen Fragen gibt es auch für Stiftungen Handlungsbedarf. Zudem wird es immer wichtiger, Menschen, die keinen Zugang zum Arbeitsmarkt finden, zu qualifizieren und zu integrieren.

    Herr Mezger, wenn Sie auf die ersten zehn Jahre der randstad stiftung zurückblicken – welche Projekte haben aus Ihrer Sicht besonders starke Impulse gesetzt bzw. das Potenzial dazu?

    Heinz-Otto Mezger: Es ist schwierig, eine Auswahl zu treffen. Das KOMPASS-Projekt an der FU Berlin zur besseren Berufsorientierung von Studierenden ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein Praxisprojekt mit wissenschaftlicher Begleitung sinnvoll verknüpft werden kann. Die praxis- und wirkungsorientierte Förderausrichtung der randstad stiftung zeigt sich auch in der Kooperation mit Sozialunternehmen. Sie unterstützen mit nachweislich erfolgreichen Projekten gesellschaftliche Ziele, denen auch die Stiftung verpflichtet ist.

    Stiftungen dürfen zur Erfüllung des Stiftungszwecks ihre Projekte lediglich aus ihren Erträgen, zum Beispiel aus der Vermögensanlage, finanzieren. Viele Stiftungen haben es momentan aufgrund der anhaltenden Niedrig- bzw. Negativzinsphase schwer, gute Arbeit zu machen. Wie geht die randstad stiftung mit dieser Situation um?

    Hanna Daum: Wir haben vor diesem Hintergrund mit dem Stifterunternehmen den Weg vereinbart, dass die Zuwendungen nicht in das Stiftungskapital erfolgen, sondern als Spenden in den direkten Verbrauch fließen. Dadurch sind wir als Förderstiftung handlungsfähig.

    Frau Daum, was haben Sie sich für 2017 vorgenommen? Welche Impulse möchten Sie setzen?

    Hanna Daum: Ich möchte mit meiner Arbeit daran mitwirken, dass sich die Stiftung in ihren spannenden Themenfeldern als Förderpartner weiter etabliert. Im Rahmen der bestehenden Kooperationen möchte ich meinen Blick gerne auf die Wirkung richten. Erreichen die geförderten Projekte ihre Ziele und erzielen sie die gewünschten Effekte? An dieser Stelle gemeinsam mit den Projektpartnern zu arbeiten, habe ich mir fest vorgenommen.

  • 8. Dezember 2016

    Study & Work: Die ersten Stipendiaten

    Mit zwei Stipendien an der Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) in Mannheim unterstützt die randstad stiftung die Integration von geflüchteten Studierenden. Erfahren Sie in einem Projektbericht mehr über die ersten Stipendiaten, ihre Hintergründe und Zukunftspläne.

  • 4. November 2016

    Nicht ohne uns!

    Seit einem Jahr machen sich die Initiatorinnen von »InkluJobs« stark für mehr Inklusion in Unternehmen. Was hat sich getan und wie geht es weiter? Lesen Sie mehr im aktuellen Bericht und im Interview.

    Mit Workshops, einem Quick-Check für inklusionsgeeignete Stellenprofile und Beratungsangeboten sensibilisiert »InkluJobs« für mehr Inklusion in der Arbeitswelt und unterstützt Unternehmen dabei, sich inklusiv aufzustellen. Ein Zwischenbericht blickt auf die bisher erreichten Ergebnisse zurück. Im Interview erklären die Initiatorinnen, was sie motiviert und welche Perspektiven Inklusion für Unternehmen bietet. >>

  • 18. Oktober 2016

    Grundsätze guter Stiftungspraxis

    Die randstad stiftung befolgt die Grundsätze guter Stiftungspraxis. Diesen ethischen Orientierungsrahmen für gemeinnützige Stiftungen hat der Bundesverband Deutscher Stiftungen erarbeitet. Vorstand und Kuratorium der randstad stiftung haben die Anwendung jetzt verbindlich beschlossen.

    Grundsätze guter Stiftungspraxis

    Zu den wichtigsten Aussagen der Grundsätze guter Stiftungspraxis zählt das Transparenzgebot, nach dem die Bereitstellung von Informationen ein Ausdruck der Verantwortung jeder gemeinnützigen Organisation gegenüber der Gesellschaft ist. Zudem sollen die Leitlinien das Bewusstsein aller an der Stiftungsarbeit Beteiligten für die Vermeidung von Interessenkonflikten, für die angemessene Transparenz bei der Zweckverwirklichung und für die effiziente Mittelverwendung schärfen. Das Icon zu den Grundsätzen auf der Website der randstad stiftung weist auf die Verbindlichkeit der Grundsätze für die Stiftungsarbeit hin. 

    Weitere Informationen zu den Grundsätzen guter Stiftungspraxis finden Sie auf der Website des Bundesverbands Deutscher Stiftungen.

  • 27. September 2016

    Stipendien für geflüchtete Studierende

    Die randstad stiftung fördert einen praxisorientierten Studiengang für Flüchtlinge, die die Zulassungsvoraussetzungen für ein Studium erfüllen.

    Stipendien für geflüchtete Studierende

    Die Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) in Mannheim hat ein Modell zur Integration von Flüchtlingen an Hochschulen in Deutschland entwickelt. Flüchtlinge, die die Zulassungsvoraussetzungen für ein Studium erfüllen und den Eignungstest bestehen, erhalten einen der praxisorientierten Studienplätze. Die randstad stiftung fördert das Pilotprojekt an der HdWM und ermöglicht mit Stipendien zwei Studierenden das Studium. Weitere Informationen finden Sie auf der Projektseite 

  • 26. September 2016

    Erfahrungen aus der Praxis eines Mentoring-Projekts

    Chancen bietet das Mentoring im ffm-Praxisprojekt der Goethe-Universität - aber es bringt auch Herausforderungen mit sich. Ein Bericht von Projektteilnehmerin Julia Katharina Kettler zeigt, wie vielschichtig ihre Aufgabe als Mentorin ist.

  • 15. September 2016

    Primus-Preis des Jahres für zivilgesellschaftliches Engagement

    Zum zweiten Mal fördert die randstad stiftung den mit 5.000 Euro dotierten »Primus-Preis des Jahres« der Stiftung Bildung und Gesellschaft.

    Der »Primus-Preis« zeichnet jeden Monat eine zivilgesellschaftliche Initiative aus, die wegweisende Impulse im Bildungsalltag von Kindern und Jugendlichen setzt. Einmal im Jahr kürt die Stiftung Bildung und Gesellschaft per Online-Abstimmung ein besonders innovatives und erfolgreiches Konzept als »Primus des Jahres«. Erstmals hatte die randstad stiftung den Preis 2014 unterstützt.  Weitere Informationen

  • 9. September 2016

    Das macht Schule: Neuer Partner von »Du bist ein Talent!«

    In Kooperation mit der Initiative »Das macht Schule« können Schüler nun deutschlandweit nach geeigneten Paten suchen.

    Die Initiative »Das macht Schule« eröffnet einen neuen Weg, wie sich Schulklasse und Unternehmen für das Patenschaftsprogramm »Du bist ein Talent!« finden: Denn die Schüler machen sich selbst auf den Weg, um ihre Paten zu gewinnen. Das fördert die Identifikation der Schüler und trägt gleich zu ihrem Kompetenzerwerb bei. Schulen gewinnen nützliche Kontakte zur Arbeits- und Berufswelt. Und Eltern und Lehrer werden entlastet. »Das macht Schule« unterstützt den Prozess und gibt Hilfe zur Selbsthilfe auf der Website, am Telefon und per E-Mail. „Das Förderprogramm der randstad stiftung passt perfekt zu uns. Denn alles, was wir anbieten, trägt dazu bei, dass junge Menschen Kompetenzen erwerben, die sie fürs nachschulische Leben brauchen“, betont Bernd Gebert, Gründer und Vorstand von »Das macht Schule«.

  • 1. September 2016

    Studie untersucht neue Formen des Zusammenarbeitens

    Warum Co-Working-Spaces, Unternehmens-Labs und Maker Spaces ein gutes Klima für Innovation schaffen und wie »Co-Spaces« Bedürfnisse nach Zugehörigkeit und Bindung erfüllen, zeigt eine Studie der Foresight Consult GmbH.

    Studie untersucht neue Formen des Zusammenarbeitens

    Co-Working-Spaces, Unternehmens-Labs und Maker Spaces liegen vor allem in Großstädten voll im Trend. Warum diese gemeinschaftlichen Arbeitsräume ein gutes Klima für Innovation schaffen und wie sie Bedürfnisse nach Zugehörigkeit und Bindung erfüllen, zeigt eine Studie der Foresight Consult GmbH. Im Auftrag der randstad stiftung haben die Autoren am Beispiel verschiedener »Co-Spaces« in Frankfurt am Main die neue Arbeitskultur der Kooperation untersucht. 

    Lesen Sie hier die vollständige Publikation als E-Book.

  • 20. Juni 2016

    Positive Resonanz auf JobAct®-Premiere in Kaiserslautern

    Die Premiere von Friedrich Schillers »Kabale und Liebe« am 4. Juni 2016 in Kaiserslautern wurde von einem positiven Medienecho begleitet. Die Theateraufführungen sind Teil des von der randstad stiftung geförderten »JobAct®-Projekts« zur Reintegration von Langzeitarbeitslosen.

    Das »Wochenblatt« besuchte die Teilnehmer des »JobAct® Family-Projekts« Kaiserslautern kurz vor der Premiere und zeigte sich begeistert von den Ergebnissen der theaterpädagogischen Methoden: „Die Gruppe sprüht nur so vor Lebensfreude im Nachgang an ihre Proben. Unisono erklären alle, das postive Miteinander sei sehr bestärkend.“

    Die Zeitung »DIE RHEINPFALZ« berichtete über die Premiere in der Fruchthalle Kaiserslautern. Sie zeigte sich besonders angetan von Inszenierung und Choreografie des Stückes. Auch die schauspielerische Arbeit der Teilnehmerinnen wird gewürdigt: „Eine starke Leistung, die euphorischen Applaus bekam.“

  • 13. April 2016

    Tätigkeitsbericht 2015 publiziert

    Neben dem Blick auf die Projekte des vergangenen Jahres zeichnet der Bericht auch die Entwicklung der Stiftung in den zehn Jahren ihres Bestehens nach.

    Tätigkeitsbericht 2015 publiziert

    Machen Sie sich in unserem Rückblick ein Bild von den Begegnungen, die von der randstad stiftung 2015 gefördert wurden, und lassen Sie sich inspirieren!

    Darüber hinaus hat die randstad stiftung am 12. Dezember 2015 ihren ersten runden Geburtstag gefeiert. In diesem Tätigkeitsbericht mit doppelten Umfang blicken wir auf zehn bewegte Jahre zurück.

  • 17. März 2016

    Vier neue Patenunternehmen

    Vier neue Patenunternehmen machen sich stark für »Du bist ein Talent!«

    Seit 2016 sind der Internationale Bund (IB), die Drägerwerk KGaA & Co. KG in Lübeck, REMONDIS Assets & Services GmbH & Co. KG in Lünen und Lidl Westfranken als neue Partner der Schulpatenschaft "Du bist ein Talent" dabei. Lesen Sie in unserer Pressemeldung, was sie motiviert.

  • 9. März 2016

    Erster Projektbericht zum »JobAct®-Theaterprojekt«

    Mit Kabale und Liebe fit für den Arbeitsmarkt – ein Blick hinter die Kulissen des JobAct® Family-Projekts Kaiserslautern.

    Wir haben einen Blick hinter die Kulissen des JobAct® Family-Projekts Kaiserslautern geworfen. Sechzehn alleinerziehende Langzeitarbeitslose machen sich hier mit Friedrich Schillers "Kabale und Liebe" vertraut - und gewinnen dabei Selbstvertrauen für ihren Wiedereinstieg ins Berufsleben.

    Lesen Sie den vollständigen Bericht auf der Projektseite.

  • 28. Januar 2016

    Zehn Jahre engagiert für mehr Chancen in Bildung, Beruf und Arbeit

    Die randstad stiftung feiert ihr zehnjähriges Jubiläum. Mehr als zwanzig Projekte hat die Stiftung mit Sitz in Eschborn im gesamten Bundesgebiet bislang auf den Weg gebracht oder gefördert.

    Wie können Übergänge zwischen Schule und Ausbildung besser gelingen? Auf welche Veränderungen der zukünftigen Arbeitswelt müssen sich Schüler, Studierende und Berufstätige einstellen? Und wie können Menschen mit Handicap an unserer Lern- und Arbeitswelt gleichberechtigt teilhaben? Seit 2005 stehen Fragen rund um Berufswege und Bildungschancen, barrierefreie Teilhabe und die Zukunft der Arbeitswelt im Fokus der randstad stiftung. Mehr als zwanzig Projekte  hat die Stiftung mit Sitz in Eschborn im gesamten Bundesgebiet bislang auf den Weg gebracht oder gefördert. Dazu gehören die 2008 entwickelte Schulpatenschaft »Du bist ein Talent!«, die Einrichtung einer »Stiftungsprofessur«  zur Professionalisierung der Ausbildung in der Personaldienstleistungsbranche an der SRH Hochschule Heidelberg (2007-2013) und seit 2014 das Stipendien-Suchportal www.barrierefrei-studieren.de für Studierende mit Behinderung. Auch die Förderung wissenschaftlicher Studien zur Arbeitswelt sowie beispielhafter Initiativen für mehr Chancen in Bildung und Beruf gehören zum Stiftungsprogramm. Erfahren Sie mehr zu den Projekten aus zehn Jahren randstad stiftung in der Pressemeldung zum Stiftungsjubiläum.