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  • 14. Dezember 2017

    Quo vadis, Berufsschule?

    Gefördert von der randstad stiftung widmet sich die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) der Zukunft der dualen Ausbildung.

    Auch wenn die duale Ausbildung international große Anerkennung genießt, steht die Berufsschule vor großen Herausforderungen. Dazu gehören die Integration junger Zuwanderer, die Digitalisierung der Lern- und Arbeitswelt, die Inklusion von Menschen mit Behinderung und die Qualitätssicherung einer im Bildungsdiskurs eher vernachlässigten und abgewerteten Schulform. Die randstad stiftung fördert das Jahresthema der DKJS. Die Ergebnisse der 2017 initiierten interdisziplinären Gesprächsreihe zur Berufsschule fasst ein White Paper zusammen. 2018 sollen die erarbeiteten Empfehlungen in erste Pilotprojekte zur Zukunft der Berufsschule einfließen.

    Weitere Informationen

  • 1. Dezember 2017

    Initiative Transparente Zivilgesellschaft

    Mehr Licht! Die randstad stiftung erfüllt die Anforderungen der Initiative Transparente Zivilgesellschaft von Transparency International Deutschland.

    Initiative Transparente Zivilgesellschaft

    Die randstad stiftung befolgt die Grundsätze guter Stiftungspraxis und legt Wert auf Transparenz und eine offene Kommunikation. Vor diesem Hintergrund unterstützt die Stiftung die Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ). Das Logo der Initiative dokumentiert, dass die Stiftung den Anforderungen an Transparenz – unter anderem zu Mittelherkunft und -verwendung – entspricht. Lesen Sie mehr

  • 31. Oktober 2017

    Zur Sache der Arbeit: ein Essay zur Zukunft der Arbeit

    Der Philosoph Gerd B. Achenbach unternimmt in seinem Essay eine Reise in die Geschichte des Denkens und Nachdenkens über Arbeit.

    Zur Sache der Arbeit: ein Essay zur Zukunft der Arbeit

    Wie hat sich das Verständnis von Arbeit im Laufe der Jahrhunderte verändert? Welche Rolle spielen Zwang und Freiheit, Lohn und Freizeit für den arbeitenden Menschen gestern und heute? Und welche Bedeutung haben Arbeit und Anerkennung für das gesellschaftliche Zusammenleben? Mit der aktuellen Publikation in der Reihe »Impulse für unsere Arbeitskultur« wirft die randstad stiftung ein philosophisches Schlaglicht auf die Zukunft der Arbeitswelt - und lädt zur Reflexion über die Wertigkeit und Bewertung von Arbeit ein.

  • 28. August 2017

    Kurs in Deutscher Gebärdensprache für gehörlose Flüchtlinge

    Gefördert von der randstad stiftung bietet der Landesverband der Gehörlosen Hessen e.V. (LVGH) gehörlosen Flüchtlingen Kurse in Deutscher Gebärdensprache (DGS) an.

    Für die meisten gehörlosen Flüchtlinge ist die Gebärdensprache ihres Herkunftslandes ihre Erstsprache und die jeweilige Schriftsprache dient als Zweitsprache. An den herkömmlichen Deutschkursen können sie nicht teilnehmen, da sie nicht von Gebärdensprachdolmetschern begleitet werden. Im Gebärdensprachkurs des LVGH lernen die Teilnehmer die Deutsche Gebärdensprache und üben ihre Anwendung. Auf dieser Grundlage können sie die deutsche Schriftsprache erlernen und sich besser für den Arbeitsmarkt qualifizieren. Der DGS-Kurs für gehörlose Flüchtlinge wird von einem Gebärdensprachdozenten und einem Anwender der International Sign Language geleitet. Sieben Personen haben sich bereits angemeldet; insgesamt können bis zu 50 gehörlose Flüchtlinge unterrichtet werden. Die Teilnahme am DGS-Kurs ist für sie kostenlos.

  • 15. August 2017

    Drei neue Förderprojekte starten

    Im August sind gleich drei neue Förderprojekte der randstad stiftung rund um Bildung und Beruf an den Start gegangen.

    Mit der App Irmgard gewinnen erwachsene Menschen ohne Scham Sicherheit beim Lesen und Schreiben. Auf der Online-Plattform hochschule-barrierefrei.de können sich Abiturienten und Studenten mit Handicap ein Bild davon machen, welche Inklusionsstandards und Unterstützungsleistungen einzelne Hochschulen in Deutschland bieten. Und in Frankfurt hat das Kompetenzzentrum für Flüchtlinge seine Arbeit aufgenommen. Es unterstützt Bewerber und Unternehmen beim Einstieg in die Arbeitswelt.

    Weitere Informationen zu den einzelnen Projekten und ihrer Wirkung finden Sie auf den Projektseiten der randstad stiftung.

  • 26. Juni 2017

    JobAct®-Premiere "Die Jungfrau von Orleans"

    Am 31. August zeigen die zwanzig Schauspieler auf Zeit im Rahmen des Integrationsprojekts »JobAct®-Sprachkultur« die Premiere von Friedrich Schillers "Die Jungfrau von Orleans".

    JobAct®-Premiere

    Eine zweite Vorstellung gibt es am 1. September. Beginn ist jeweils um 19:30 Uhr im Bürgerhaus Hofheim-Marxheim; der Eintritt ist frei.

    Foto: Die Teilnehmer von »JobAct®-Sprachkultur« in Hofheim (Copyright: Marcus Kaufhold)

  • 11. Mai 2017

    Primus-Preis des Jahres

    Die von der randstad stiftung geförderte Auszeichnung der Stiftung Bildung und Gesellschaft ging an das Projekt »Jeder kann ein Held sein«.

    Primus-Preis des Jahres

    Das Projekt des Vereins Pépinière e. V. bildet Schüler aus ganz Brandenburg in Erster Hilfe aus. Der Primus-Preis des Jahres ist mit 5.000 Euro dotiert und wurde zum zweiten Mal von der randstad stiftung gefördert.

    Foto: Die Preisträger und Preisstifter (Copyright: David Ausserhofer)

  • 18. April 2017

    Tätigkeitsbericht 2016 publiziert

    Im Tätigkeitsbericht 2016 informiert die randstad stiftung über ausgewählte Förderprojekte aus den Themenfeldern „Berufswege & Bildungschancen“, „Barrierefreie Teilhabe“ und „Zukunft der Arbeit“.

    Tätigkeitsbericht 2016 publiziert

    Ob Theaterprojekte zur beruflichen Reintegration, Inklusionsberatung für Unternehmen oder Studien zum Wandel der Arbeitswelt: Die Förderprojekte der randstad stiftung geben Impulse für eine Arbeitskultur, die Vielfalt als Stärke versteht und kooperative Formen des Lernens und Arbeitens fördert. 

    Den Tätigkeitsbericht können Sie online lesen oder als pdf-Version herunterladen. Machen Sie sich ein Bild von ausgewählten Förderprojekten aus dem Jahr 2016 und lassen Sie sich von vielfältigen kooperativen Gestaltungsmöglichkeiten inspirieren!

  • 12. März 2017

    Ein Kompetenzzentrum zur Qualifizierung von Flüchtlingen

    Oft sind es unzureichende Sprach- oder Fachkompetenzen, die die berufliche Integration geflüchteter Menschen erschweren. Unterstützt von der Flughafen Stiftung und der randstad stiftung baut die Walter-Kolb-Stiftung e.V. ein Kompetenz- und Lernzentrum in Frankfurt auf.

    Ein Kompetenzzentrum zur Qualifizierung von Flüchtlingen

    Das Zentrum ist Ansprechpartner für Arbeitssuchende, Beschäftigte und Unternehmen.  Es bietet fachliche Beratung bei der beruflichen Weiter- und Nachqualifizierung. Auch Social- und Soft-Skills-Trainings gehören zum Serviceangebot.

    Die speziell geschulten und mehrsprachigen Berater unterstützen bei der Klärung von Aufenthaltsstatus und Arbeitserlaubnis und bei der Suche nach passenden Nachqualifizierungsangeboten. Sie helfen bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen, bei der Einschätzung der mitgebrachten Kompetenzen oder in arbeitsrechtlichen Fragen. Bei Bedarf können muttersprachliche Mentoren Mitarbeiter mit Fluchthintergrund in der ersten Zeit ihrer Beschäftigung begleiten.  

    Das Kompetenzzentrum soll im Juli 2017 seine Arbeit aufnehmen und stützt sich auf ein breites Netzwerk von Unternehmen, Bildungseinrichtungen sowie Kammern, Verbänden und Arbeitsagenturen. 

  • 2. Februar 2017

    JobAct® Family-Projekt in Kaiserslautern: Für den Erfolg zählt nicht allein die Vermittlung

    Mit der feierlichen Übergabe der Zertifikate an die Teilnehmer im Oktober 2016 endete das theaterpädagogische »JobAct® Family-Projekt« zur beruflichen Reintegration in Kaiserslautern.

    „Es war geradezu ergreifend, zu erleben, wie diese Gruppe im Verlauf des Projekts zusammengefunden hat und wie groß das Bedauern über das Ende der gemeinsamen Zeit war“, so Projektleiter Jürgen Fritz von der PROJEKTFABRIK. Erfahren Sie mehr über die Erfahrungen und Erfolge der dreizehn Teilnehmer in einem Projektbericht.

  • 25. Januar 2017

    Förderung von Gebärdensprachdolmetschern und -dozenten

    Im Stipendienprogramm »Barrierefrei in Bildung & Beruf« fördert die randstad stiftung berufliche Karrieren gehörloser Menschen. Aktuell unterstützt die Stiftung die Ausbildung einer Gebärdensprachdozentin.

    "Es liegt mir besonders am Herzen, hörende und hörbehinderte Menschen aus verschiedenen Einrichtungen zu unterrichten und so über die Gebärdensprache eine Brücke zwischen zwei Welten zu bauen", sagt Judith Arnold. Gefördert von der randstad stiftung qualifiziert sie sich seit 2016 zur staatlich geprüften Gebärdensprachdozentin. Erfahren Sie in einem Bericht mehr über die Erfahrungen und Herausforderungen ihrer Ausbildung.

  • 19. Januar 2017

    Mit Begleitung im Studium zum Erfolg

    Elaha Ansari und Julia Kattwinkel sind seit Oktober 2014 Stipendiatinnen des TANDEM-Programms der Deutschen Universitätsstiftung, gefördert von der randstad stiftung. In einem Interview blicken sie auf ihre Erfahrungen rund um das Stipendium zurück.

    Ihre Erfahrungen zeigen, wie Mentoring, Workshops zu Soft Skills und eine Summer School den Studienverlauf von Erstakademikerinnen beflügeln. Lesen Sie mehr im  Interview auf der Projektseite

  • 12. Januar 2017

    Abschließende Publikation zum Berufsorientierungsprogramm »Kompass«

    Eine Dissertation zum »Kompass zur beruflichen Kursbestimmung und Selbststeuerung« beleuchtet die Besonderheiten junger Erwachsener bei der beruflichen Zielfindung.

    Abschließende Publikation zum Berufsorientierungsprogramm »Kompass«

    Larisa Kolmans widmet sich dem Thema 'Subjektive Konzepte zu persönlichen Zielen - Ansatzpunkte für Theoriebildung und Karriereberatung'. Eine von der randstad stiftung publizierte Kurzfassung erläutert den Hintergrund des Forschungsinteresses, gibt Einblick in die Methodik, fasst die zentralen Ergebnisse zusammen und leitet Empfehlungen für die berufliche Beratung ab.

  • 14. Dezember 2016

    Führungswechsel bei der randstad stiftung

    Im Januar 2017 übernimmt Hanna Daum als Geschäftsführender Vorstand das Stiftungsmanagement. Sie tritt die Nachfolge von Heinz-Otto Mezger an, der in den Ruhestand geht.

    Führungswechsel bei der randstad stiftung

    Im Januar 2017 übernimmt Hanna Daum als Geschäftsführender Vorstand das Stiftungsmanagement. Sie tritt die Nachfolge von Heinz-Otto Mezger an, der in den Ruhestand geht. Im Interview blicken die beiden auf zehn Jahre Stiftungsarbeit zurück und erörtern, worauf sich die randstad stiftung zukünftig fokussieren möchte.

    Im vergangenen Jahr hat die randstad stiftung ihr zehnjähriges Jubiläum gefeiert. Die Förderprojekte der Stiftung möchten Impulse für die Lern- und Arbeitswelt setzen. Wie haben sich aus Ihrer Sicht Lernen und Arbeiten verändert, Herr Mezger?

    Heinz-Otto Mezger: Besonders bemerkenswert finde ich, dass sich die Entwicklungen in Bildung und Beruf stetig beschleunigen. Ein Treiber ist die Digitalisierung. In der Folge verändern sich traditionelle Arbeitsformen. Das gilt für Bürotätigkeiten genauso wie für das Handwerk oder technische Berufe. Arbeitsprozesse permanent anzupassen und zu optimieren, ist daher eine der großen Herausforderungen für Unternehmen und Arbeitnehmer. Ich bin sicher, dass sich diese Entwicklung durch die starke Dynamik der Informations- und Kommunikationstechnologie weiter verstärken wird.

    Frau Daum, Sie koordinieren seit 2007 die Aktivitäten des Stifterunternehmens im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR). Welche Rolle spielt die randstad stiftung für Randstad Deutschland bei der Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung?

    Hanna Daum: Die randstad stiftung haben wir bei Randstad Deutschland immer als einen selbständigen Treiber für die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung betrachtet. Mit eigenen Inhalten trägt die Stiftung - bildlich gesprochen - das Dach der unternehmerischen Verantwortung mit.

    Herr Mezger, unter Ihrer Leitung haben sich die Themenfelder „Berufswege und Bildungschancen“, „Barrierefreie Teilhabe“ und „Zukunft der Arbeit“ für die Stiftungsarbeit etabliert. Warum sehen Sie gerade in diesen Bereichen Handlungsbedarf?

    Heinz-Otto Mezger: Die randstad stiftung ist als relativ kleine Stiftung gut beraten, sich zu fokussieren – so kann sie die stärkste Wirkung für bessere Zugänge zu Bildung und Beruf entfalten. Die drei Themenfelder orientieren sich am Stiftungszweck und bilden die Leitlinien unserer Förderaktivitäten.

    Worin sehen Sie die größten Herausforderungen für Lernen und Arbeiten? Werden die Themenfelder für die Stiftung weiterhin von Bedeutung sein?

    Hanna Daum: Ich bin überzeugt, dass das Thema 'Lebenslanges Lernen' auch in den nächsten Jahren von zentraler Bedeutung bleibt. Wie können wir unser immer längeres aktives Arbeitsleben gestalten? Und was können Staat, Unternehmen und Gesellschaft dafür tun, um die Arbeitsfähigkeit von Menschen zu erhalten? In diesen Fragen gibt es auch für Stiftungen Handlungsbedarf. Zudem wird es immer wichtiger, Menschen, die keinen Zugang zum Arbeitsmarkt finden, zu qualifizieren und zu integrieren.

    Herr Mezger, wenn Sie auf die ersten zehn Jahre der randstad stiftung zurückblicken – welche Projekte haben aus Ihrer Sicht besonders starke Impulse gesetzt bzw. das Potenzial dazu?

    Heinz-Otto Mezger: Es ist schwierig, eine Auswahl zu treffen. Das KOMPASS-Projekt an der FU Berlin zur besseren Berufsorientierung von Studierenden ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein Praxisprojekt mit wissenschaftlicher Begleitung sinnvoll verknüpft werden kann. Die praxis- und wirkungsorientierte Förderausrichtung der randstad stiftung zeigt sich auch in der Kooperation mit Sozialunternehmen. Sie unterstützen mit nachweislich erfolgreichen Projekten gesellschaftliche Ziele, denen auch die Stiftung verpflichtet ist.

    Stiftungen dürfen zur Erfüllung des Stiftungszwecks ihre Projekte lediglich aus ihren Erträgen, zum Beispiel aus der Vermögensanlage, finanzieren. Viele Stiftungen haben es momentan aufgrund der anhaltenden Niedrig- bzw. Negativzinsphase schwer, gute Arbeit zu machen. Wie geht die randstad stiftung mit dieser Situation um?

    Hanna Daum: Wir haben vor diesem Hintergrund mit dem Stifterunternehmen den Weg vereinbart, dass die Zuwendungen nicht in das Stiftungskapital erfolgen, sondern als Spenden in den direkten Verbrauch fließen. Dadurch sind wir als Förderstiftung handlungsfähig.

    Frau Daum, was haben Sie sich für 2017 vorgenommen? Welche Impulse möchten Sie setzen?

    Hanna Daum: Ich möchte mit meiner Arbeit daran mitwirken, dass sich die Stiftung in ihren spannenden Themenfeldern als Förderpartner weiter etabliert. Im Rahmen der bestehenden Kooperationen möchte ich meinen Blick gerne auf die Wirkung richten. Erreichen die geförderten Projekte ihre Ziele und erzielen sie die gewünschten Effekte? An dieser Stelle gemeinsam mit den Projektpartnern zu arbeiten, habe ich mir fest vorgenommen.

  • 8. Dezember 2016

    Study & Work: Die ersten Stipendiaten

    Mit zwei Stipendien an der Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) in Mannheim unterstützt die randstad stiftung die Integration von geflüchteten Studierenden. Erfahren Sie in einem Projektbericht mehr über die ersten Stipendiaten, ihre Hintergründe und Zukunftspläne.

  • 4. November 2016

    Nicht ohne uns!

    Seit einem Jahr machen sich die Initiatorinnen von »InkluJobs« stark für mehr Inklusion in Unternehmen. Was hat sich getan und wie geht es weiter? Lesen Sie mehr im aktuellen Bericht und im Interview.

    Mit Workshops, einem Quick-Check für inklusionsgeeignete Stellenprofile und Beratungsangeboten sensibilisiert »InkluJobs« für mehr Inklusion in der Arbeitswelt und unterstützt Unternehmen dabei, sich inklusiv aufzustellen. Ein Zwischenbericht blickt auf die bisher erreichten Ergebnisse zurück. Im Interview erklären die Initiatorinnen, was sie motiviert und welche Perspektiven Inklusion für Unternehmen bietet. >>

  • 18. Oktober 2016

    Grundsätze guter Stiftungspraxis

    Die randstad stiftung befolgt die Grundsätze guter Stiftungspraxis. Diesen ethischen Orientierungsrahmen für gemeinnützige Stiftungen hat der Bundesverband Deutscher Stiftungen erarbeitet. Vorstand und Kuratorium der randstad stiftung haben die Anwendung jetzt verbindlich beschlossen.

    Grundsätze guter Stiftungspraxis

    Zu den wichtigsten Aussagen der Grundsätze guter Stiftungspraxis zählt das Transparenzgebot, nach dem die Bereitstellung von Informationen ein Ausdruck der Verantwortung jeder gemeinnützigen Organisation gegenüber der Gesellschaft ist. Zudem sollen die Leitlinien das Bewusstsein aller an der Stiftungsarbeit Beteiligten für die Vermeidung von Interessenkonflikten, für die angemessene Transparenz bei der Zweckverwirklichung und für die effiziente Mittelverwendung schärfen. Das Icon zu den Grundsätzen auf der Website der randstad stiftung weist auf die Verbindlichkeit der Grundsätze für die Stiftungsarbeit hin. 

    Weitere Informationen zu den Grundsätzen guter Stiftungspraxis finden Sie auf der Website des Bundesverbands Deutscher Stiftungen.

  • 27. September 2016

    Stipendien für geflüchtete Studierende

    Die randstad stiftung fördert einen praxisorientierten Studiengang für Flüchtlinge, die die Zulassungsvoraussetzungen für ein Studium erfüllen.

    Stipendien für geflüchtete Studierende

    Die Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) in Mannheim hat ein Modell zur Integration von Flüchtlingen an Hochschulen in Deutschland entwickelt. Flüchtlinge, die die Zulassungsvoraussetzungen für ein Studium erfüllen und den Eignungstest bestehen, erhalten einen der praxisorientierten Studienplätze. Die randstad stiftung fördert das Pilotprojekt an der HdWM und ermöglicht mit Stipendien zwei Studierenden das Studium. Weitere Informationen finden Sie auf der Projektseite 

  • 26. September 2016

    Erfahrungen aus der Praxis eines Mentoring-Projekts

    Chancen bietet das Mentoring im ffm-Praxisprojekt der Goethe-Universität - aber es bringt auch Herausforderungen mit sich. Ein Bericht von Projektteilnehmerin Julia Katharina Kettler zeigt, wie vielschichtig ihre Aufgabe als Mentorin ist.

  • 15. September 2016

    Primus-Preis des Jahres für zivilgesellschaftliches Engagement

    Zum zweiten Mal fördert die randstad stiftung den mit 5.000 Euro dotierten »Primus-Preis des Jahres« der Stiftung Bildung und Gesellschaft.

    Der »Primus-Preis« zeichnet jeden Monat eine zivilgesellschaftliche Initiative aus, die wegweisende Impulse im Bildungsalltag von Kindern und Jugendlichen setzt. Einmal im Jahr kürt die Stiftung Bildung und Gesellschaft per Online-Abstimmung ein besonders innovatives und erfolgreiches Konzept als »Primus des Jahres«. Erstmals hatte die randstad stiftung den Preis 2014 unterstützt.  Weitere Informationen

  • 9. September 2016

    Das macht Schule: Neuer Partner von »Du bist ein Talent!«

    In Kooperation mit der Initiative »Das macht Schule« können Schüler nun deutschlandweit nach geeigneten Paten suchen.

    Die Initiative »Das macht Schule« eröffnet einen neuen Weg, wie sich Schulklasse und Unternehmen für das Patenschaftsprogramm »Du bist ein Talent!« finden: Denn die Schüler machen sich selbst auf den Weg, um ihre Paten zu gewinnen. Das fördert die Identifikation der Schüler und trägt gleich zu ihrem Kompetenzerwerb bei. Schulen gewinnen nützliche Kontakte zur Arbeits- und Berufswelt. Und Eltern und Lehrer werden entlastet. »Das macht Schule« unterstützt den Prozess und gibt Hilfe zur Selbsthilfe auf der Website, am Telefon und per E-Mail. „Das Förderprogramm der randstad stiftung passt perfekt zu uns. Denn alles, was wir anbieten, trägt dazu bei, dass junge Menschen Kompetenzen erwerben, die sie fürs nachschulische Leben brauchen“, betont Bernd Gebert, Gründer und Vorstand von »Das macht Schule«.

  • 1. September 2016

    Studie untersucht neue Formen des Zusammenarbeitens

    Warum Co-Working-Spaces, Unternehmens-Labs und Maker Spaces ein gutes Klima für Innovation schaffen und wie »Co-Spaces« Bedürfnisse nach Zugehörigkeit und Bindung erfüllen, zeigt eine Studie der Foresight Consult GmbH.

    Studie untersucht neue Formen des Zusammenarbeitens

    Co-Working-Spaces, Unternehmens-Labs und Maker Spaces liegen vor allem in Großstädten voll im Trend. Warum diese gemeinschaftlichen Arbeitsräume ein gutes Klima für Innovation schaffen und wie sie Bedürfnisse nach Zugehörigkeit und Bindung erfüllen, zeigt eine Studie der Foresight Consult GmbH. Im Auftrag der randstad stiftung haben die Autoren am Beispiel verschiedener »Co-Spaces« in Frankfurt am Main die neue Arbeitskultur der Kooperation untersucht. 

    Lesen Sie hier die vollständige Publikation als E-Book.

  • 20. Juni 2016

    Positive Resonanz auf JobAct®-Premiere in Kaiserslautern

    Die Premiere von Friedrich Schillers »Kabale und Liebe« am 4. Juni 2016 in Kaiserslautern wurde von einem positiven Medienecho begleitet. Die Theateraufführungen sind Teil des von der randstad stiftung geförderten »JobAct®-Projekts« zur Reintegration von Langzeitarbeitslosen.

    Das »Wochenblatt« besuchte die Teilnehmer des »JobAct® Family-Projekts« Kaiserslautern kurz vor der Premiere und zeigte sich begeistert von den Ergebnissen der theaterpädagogischen Methoden: „Die Gruppe sprüht nur so vor Lebensfreude im Nachgang an ihre Proben. Unisono erklären alle, das postive Miteinander sei sehr bestärkend.“

    Die Zeitung »DIE RHEINPFALZ« berichtete über die Premiere in der Fruchthalle Kaiserslautern. Sie zeigte sich besonders angetan von Inszenierung und Choreografie des Stückes. Auch die schauspielerische Arbeit der Teilnehmerinnen wird gewürdigt: „Eine starke Leistung, die euphorischen Applaus bekam.“

  • 13. April 2016

    Tätigkeitsbericht 2015 publiziert

    Neben dem Blick auf die Projekte des vergangenen Jahres zeichnet der Bericht auch die Entwicklung der Stiftung in den zehn Jahren ihres Bestehens nach.

    Tätigkeitsbericht 2015 publiziert

    Machen Sie sich in unserem Rückblick ein Bild von den Begegnungen, die von der randstad stiftung 2015 gefördert wurden, und lassen Sie sich inspirieren!

    Darüber hinaus hat die randstad stiftung am 12. Dezember 2015 ihren ersten runden Geburtstag gefeiert. In diesem Tätigkeitsbericht mit doppelten Umfang blicken wir auf zehn bewegte Jahre zurück.

  • 17. März 2016

    Vier neue Patenunternehmen

    Vier neue Patenunternehmen machen sich stark für »Du bist ein Talent!«

    Seit 2016 sind der Internationale Bund (IB), die Drägerwerk KGaA & Co. KG in Lübeck, REMONDIS Assets & Services GmbH & Co. KG in Lünen und Lidl Westfranken als neue Partner der Schulpatenschaft "Du bist ein Talent" dabei. Lesen Sie in unserer Pressemeldung, was sie motiviert.

  • 9. März 2016

    Erster Projektbericht zum »JobAct®-Theaterprojekt«

    Mit Kabale und Liebe fit für den Arbeitsmarkt – ein Blick hinter die Kulissen des JobAct® Family-Projekts Kaiserslautern.

    Wir haben einen Blick hinter die Kulissen des JobAct® Family-Projekts Kaiserslautern geworfen. Sechzehn alleinerziehende Langzeitarbeitslose machen sich hier mit Friedrich Schillers "Kabale und Liebe" vertraut - und gewinnen dabei Selbstvertrauen für ihren Wiedereinstieg ins Berufsleben.

    Lesen Sie den vollständigen Bericht auf der Projektseite.

  • 28. Januar 2016

    Zehn Jahre engagiert für mehr Chancen in Bildung, Beruf und Arbeit

    Die randstad stiftung feiert ihr zehnjähriges Jubiläum. Mehr als zwanzig Projekte hat die Stiftung mit Sitz in Eschborn im gesamten Bundesgebiet bislang auf den Weg gebracht oder gefördert.

    Wie können Übergänge zwischen Schule und Ausbildung besser gelingen? Auf welche Veränderungen der zukünftigen Arbeitswelt müssen sich Schüler, Studierende und Berufstätige einstellen? Und wie können Menschen mit Handicap an unserer Lern- und Arbeitswelt gleichberechtigt teilhaben? Seit 2005 stehen Fragen rund um Berufswege und Bildungschancen, barrierefreie Teilhabe und die Zukunft der Arbeitswelt im Fokus der randstad stiftung. Mehr als zwanzig Projekte  hat die Stiftung mit Sitz in Eschborn im gesamten Bundesgebiet bislang auf den Weg gebracht oder gefördert. Dazu gehören die 2008 entwickelte Schulpatenschaft »Du bist ein Talent!«, die Einrichtung einer »Stiftungsprofessur«  zur Professionalisierung der Ausbildung in der Personaldienstleistungsbranche an der SRH Hochschule Heidelberg (2007-2013) und seit 2014 das Stipendien-Suchportal www.barrierefrei-studieren.de für Studierende mit Behinderung. Auch die Förderung wissenschaftlicher Studien zur Arbeitswelt sowie beispielhafter Initiativen für mehr Chancen in Bildung und Beruf gehören zum Stiftungsprogramm. Erfahren Sie mehr zu den Projekten aus zehn Jahren randstad stiftung in der Pressemeldung zum Stiftungsjubiläum.

  • 2. Dezember 2015

    Neue Studie zur »Sharing Economy« veröffentlicht

    Besser teilen als besitzen? Ergebnisse einer beim Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) beauftragten Untersuchung zur »Sharing Economy« im neuen E-Book.

    Eine aktuelle Untersuchung des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) im Auftrag der randstad stiftung beleuchtet die Auswirkungen der »Sharing Economy«  vor allem auf den Arbeitsmarkt. Unter dem Stichwort der »Ökonomie des Teilens« werden seit einigen Jahren neue, App-basierte Geschäftsmodelle diskutiert. Güter gemeinsamen zu nutzen ist eigentlich nichts Ungewöhnliches. Funktionierende Geschäftsmodelle gab es bereits in einer Zeit ohne Internet, seien es Genossenschafts- oder Leasing-Modelle. Auch das Internet ermöglichte schon vor der Entstehung der »Sharing Economy« Modelle, um Güter zu teilen: Wikipedia ist das bekannteste Beispiel. Heute nutzen oder bieten immer mehr Privatpersonen Dienstleistungen über Internet-Plattformen und machen damit klassischen Geschäftsmodellen Konkurrenz.  

    Die öffentliche Diskussion zu den Auswirkungen der »Sharing Economy« auf den Arbeitsmarkt steht erst am Anfang. Vor diesem Hintergrund hat die randstad stiftung das Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) mit einer Expertise zur Ökonomie des Teilens für das Themenfeld »Zukunft der Arbeit« der randstad stiftung beauftragt.

    Lesen Sie hier die vollständige Publikation als E-Book.

  • 13. Oktober 2015

    Zwei Stipendiatinnen der randstad stiftung unterwegs

    Elaha Ansari und Julia Kattwinkel, Stipendiatinnen des TANDEM-Programms der Deutschen Universitätsstiftung, gefördert von der randstad stiftung, berichten in einem aktuellen Projektbericht von ihren vielfältigen Aktivitäten während der Semesterferien.

    Neben persönlicher Weiterbildung durch einen Intensivkurs in Latein und einer »summer session« an der University of California, Irvine nutzen beide Stipendiatinnen die Semesterferien auch für ihr ausgeprägtes ehrenamtliches Engagement. Während Elaha Ansari unter anderem als Dolmetscherin für Flüchtlinge in ihrer Muttersprache Dari / Persisch aktiv ist, engagiert sich Julia Kattwinkel in der studentischen Initiative »ROCK YOUR LIFE« in Marburg.

    Lesen Sie den vollständigen Bericht auf der Projektseite unseres Projektes »TANDEM zum Bildungsaufstieg«.

  • 7. August 2015

    Abschlussbericht »Vielfalt macht Schule«

    Wie können Lehrerinnen und Lehrer ihren Unterricht gestalten, um das Modell 'inklusive Schule' erfolgreich umzusetzen? Im Abschlussbericht zum Projekt »Vielfalt macht Schule« werden die Erfahrungen der vier Stipendiaten der randstad stiftung, die sich von 2012 bis 2014 im Masterstudiengang »Inklusive Pädagogik und Kommunikation« weiterbildeten, evaluiert.

    Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse finden Sie hier.

  • 25. Juni 2015

    Edition »Impulse für unsere Arbeitskultur« startet

    Die randstad stiftung plant eine neue Publikationsreihe zu Perspektiven im System Arbeit und ihren Auswirkungen auf die Akteure. Erste Ausgabe im Oktober 2015.

    Die randstad stiftung plant eine neue Publikationsreihe zu Perspektiven im System Arbeit und ihren Auswirkungen auf die Akteure. Erste Ausgabe im Oktober 2015

  • 8. Juni 2015

    Breites Medienecho auf Pressekonferenz zum ffm-Praxisprojekt

    Die Pressekonferenz am 1. Juni 2015 an der Goethe-Universität Frankfurt am Main zum Jubiläum des von der randstad stiftung geförderten »ffm-Praxisprojekts« traf auf große Resonanz bei den anwesenden Pressevertretern. In einem Presse-Clipping stellen wir Ihnen die relevantesten Artikel zur Verfügung.

    Am 1. Juni 2015 fand an der Goethe-Universität Frankfurt am Main die Pressekonferenz »Übergänge begleiten – 10 Jahre ffm-Praxisprojekt« statt. Das Projekt wird von der randstad stiftung unterstützt. Zahlreichen Pressevertretern gab Gastgeber Dr. Robert Bernhardt (Pädagogischer Leiter des ffm-Praxisprojekts) einen Überblick über die vergangenen zehn Jahre des Projekts und präsentierte neue Entwicklungen. Insbesondere wurde ein Einblick in die 2014 gestartete Förderung minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge in Frankfurt geboten, die aktuell im Projektfokus steht.

    Eine Auswahl der Veröffentlichungen, die der Pressekonferenz folgten, haben wir Ihnen in einem Presse-Clipping zusammengestellt.

  • 10. April 2015

    Spiegel Online berichtet über Deutschlands 1. gehörlosen Kfz-Meister

    Kai Kragenings, Stipendiat im Programm "Barrierefrei in Bildung & Beruf", konnte sich mit Unterstützung der randstad stiftung den Besuch der Meisterschule leisten.

    Claudia Kabel berichtet für Spiegel Online über den ersten gehörlosen Kfz-Meister in Deutschland.

  • 26. März 2015

    Erhebung des Wertschätzungsindex Deutschland

    Mitarbeiter werden von Unternehmen als wertvollste Ressource bezeichnet. Doch wie sieht es mit der Wertschätzung tatsächlich aus? Das Institut für angewandtes Wissen e.V. will das herausfinden.

    Alle interessierten Mitarbeiter können ihre Erfahrungen unter www.iaw-koeln.de/aktuelles teilen und ihre eigene Arbeitssituation in Hinblick auf die erfahrene Wertschätzung bewerten. Die Befragung dauert lediglich zehn Minuten und läuft noch bis zum 30. April 2015. Unterstützt wird der Index dabei durch die folgenden Unternehmen und Institutionen: Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe, Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV), randstad stiftung, Euroforum, Handelsblatt Nachhaltige Investments, Institut für angewandtes Wissen e.V. und IBM.

    Im Rahmen der Online-Umfrage werden dabei einige Fragen beantwortet, wie z. B.: Fühlen sich Mitarbeiter ernst genommen und können sie eigene Sichtweisen und Themen in ihrem Arbeits-Umfeld einbringen? Erhalten sie die Chance ihre Themen anzupacken? Erfahren sie die gebotene Anerkennung?

    Die Online-Umfrage läuft vom 9. März 2015 bis zum 30. April 2015.
    Der direkte Link zur Befragung lautet: https://surveys.kenexa.com/WertschaetzungsindexDeutschland2015/tools/sso.asp?SSOID=LIVE

  • 12. März 2015

    Primus-Preis des Jahres für Patenschaftsprojekt „Lehrer im Wohnzimmer“

    Die randstad stiftung hat am 9. März 2015 in Kooperation mit der Stiftung Bildung und Gesellschaft das Projekt „Lehrer im Wohnzimmer“ mit dem Primus-Preis des Jahres 2014 ausgezeichnet.

    Das niedersächsische Patenschaftsprojekt vermittelt ehrenamtlich tätige Lehrer und kompetente Laienlehrer in Zuwandererfamilien.

    Lesen Sie mehr dazu in unserer ausführlichen Pressemeldung.

  • 23. Februar 2015

    Kulturfestival Frauenperspektiven 2015

    Unter dem Motto 'Über Arbeit - über Leben' findet ab 17. April 2015 in Karlsruhe die 13. Ausgabe des Festivals Frauenperspektiven statt – in diesem Jahr gefördert durch die randstad stiftung.

    Die Veranstalter nehmen damit ein soziopolitisches Brennpunktthema in den Blick: Das Recht auf Arbeit und ein menschenwürdiges Dasein.

    Weitere Informationen finden Sie auf unserer Veranstaltungsseite.

  • 12. Januar 2015

    Inklusionsbarometer Hessen 2014

    Wie sehen Kinder mit und ohne Förderbedarf ihren Alltag in Familie und Schule? Diese und weitere Fragen beantwortet die quantitative Studie, die auf der Befragung von 1120 Kindern der vierten und siebten Klasse beruht. ​Die Ergebnisse werden auf einer Fachtagung am 27. April 2015 diskutiert und vertieft. Ort und Programm werden zeitnah publiziert.

    Wie sehen Kinder mit und ohne Förderbedarf ihren Alltag in Familie und Schule? Diese und weitere Fragen beantwortet die quantitative Studie, die auf der Befragung von 1120 Kindern der vierten und siebten Klasse beruht. 
    Die Ergebnisse werden auf einer Fachtagung am 27. April 2015 diskutiert und vertieft. Ort und Programm werden zeitnah publiziert.
     

  • 15. Dezember 2014

    Publikation zum Abschluss der Stiftungsprofessur

    Das Buch »Kompetenzentwicklung in der Personaldienstleistung«, erschienen 2014 im Heidelberger Hochschulverlag, schließt die Aktivitäten im Rahmen der Stiftungsprofessur mit einem Resümee zum Stand der Aus- und Weiterbildung in der Personaldienstleistungsbranche ab.

  • 16. Oktober 2014

    Neue Website dubisteintalent.de

    Die Website des inhaltlich und organisatorisch vollständig überarbeiteten Projekts 'Du bist ein Talent!' ist ab sofort online.

    In Zusammenarbeit mit der Kompetenz der Verlagsgruppe Klett hat die Stiftung das Konzept von 'Du bist ein Talent!' inhaltlich und organisatorisch vollständig überarbeitet und aktualisiert.
    Ab sofort werden Sie alle Informationen dazu auf der neuen Webseite www.dubisteintalent.de finden.

  • 19. Mai 2014

    Neues Projekt mit mystipendium.de

    In Zusammenarbeit mit der Stipendien-Suchmaschine mystipendium.de und weiteren Stiftungen ist das Projekt "Barrierefrei studieren" entstanden. Erste Informationen finde Sie auf der Projektseite.

  • 6. Mai 2014

    Tätigkeitsbericht 2013

    Der Tätigkeitsbericht 2013 der randstad stiftung ist frisch aus der Druckerei, veröffentlicht und an einen breiten Adressatenkreis versandt worden.

    Die Publikation liegt zum Download vor.

  • 13. März 2014

    Projekt ffm mit der Uni Frankfurt jetzt online

    Im Rahmen des Projekts führen speziell ausgebildete Studierende der Goethe Universität Fördermaßnahmen für Schüler mit sprachlichen und fachlichen Defiziten durch.

  • 29. Januar 2014

    Kooperation mit Goethe Universität Frankfurt

    Ende 2013 hat ein Kooperationsprojekt zum Übergang Schule-Schule-Beruf im Verbund mit der Stadt Frankfurt und drei weiteren Stiftungen aus dem Rhein-Main-Gebiet begonnen. Mehr dazu demnächst auf dieser Website.

    Ende 2013 hat ein Kooperationsprojekt zum Übergang Schule-Schule-Beruf im Verbund mit der Stadt Frankfurt und drei weiteren Stiftungen aus dem Rhein-Main-Gebiet begonnen. Mehr dazu demnächst auf dieser Website.