Neuigkeiten-Archiv

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  • 28. November 2013

    Sechs Jahre Stiftungsprofessur: Professionalisierung gegen mediale Vorurteile

    2007 hat die randstad stiftung in Kooperation mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft an der SRH Hochschule Heidelberg eine Stiftungsprofessur eingerichtet.

    Ihr Schwerpunkt liegt auf der akademischen Aus- und Weiterbildung in der Personaldienstleistungsbranche. Erfahren Sie in unserer Pressemeldung, wie die Inhalte und Angebote im Rahmen der Stiftungsprofessur einen Beitrag zur Professionalisierung der Branche leisten.

  • 18. November 2013

    Fachtagung: 'Berufliche Zielklärung und Selbststeuerung – Programme für Studierende'

    Das Kompass-Team der Freien Universität Berlin veranstaltet in Zusammenarbeit mit der randstad stiftung eine Fachtagung zu oben genanntem Thema am 21 März 2014 in Berlin.

    Das Kompass-Team der Freien Universität Berlin veranstaltet in Zusammenarbeit mit der randstad stiftung eine Fachtagung zu oben genanntem Thema am 21 März 2014 in Berlin. 

  • 2. September 2013

    Neues Projekt „Inklusionsbarometer Hessen“

    Im Themenschwerpunkt ‚Barrierefreie Teilhabe‘ fördert die randstad stiftung 2013/2014 dieses Projekt der hessenstiftung familie hat zukunft.

    Mit einer ersten Befragung im Jahr 2011 hat die hessenstiftung familie hat zukunft die Grundlagen für das Inklusionsbarometer 2013 geschaffen. Für diese aktuell laufende repräsentative und landesweite Befragung sind Kinder mit und ohne Behinderung Experten in eigener Sache. Mit der Studie soll künftig mehr Transparenz zu den Lebensbedingungen von Kindern in Hessen dokumentiert werden. Die randstad stiftung ist fördernder Partner in diesem Projekt mit der Intention, den Gedanken der Inklusion praxisgerecht umzusetzen.

  • 13. August 2013

    Projektbericht „Kompass“: Welche Erfahrungen haben TeilnehmerInnen und DozentInnen bisher gemacht?

    Erster Bericht zum Projekt „Kompass“ veröffentlicht. TeilnehmerInnen und DozentInnen berichten über ihre bisherigen Erfahrungen. Nächster Kursbeginn ist am 18. Oktober 2013.

    Das Projekt „Kompass“ wurde vor vier Jahren an der Freien Universität Berlin mit dem Ziel begonnen, Bachelor-Studierende bei der Entwicklung von Handlungskompetenzen zur Bewältigung des Übergangs vom Studium in das Erwerbsleben und zur Förderung von beruflicher Autonomie zu unterstützen.  Das Angebot richtet sich in erster Linie an angehende Geistes- und SozialwissenschaftlerInnen, denn gerade bei dieser Zielgruppe sind künftige Berufswege unklar und der Übergang in das Erwerbsleben erfordert in besonderem Maße Eigeninitiative, Selbststeuerung und Flexibilität.

    Darüber hinaus trägt das Programm der Integration von jenen fachübergreifenden Kompetenzen in den BA-Studiengängen Rechnung, die seit der Einführung der neuen Studienabschlüsse als Bestandteil der Studiencurricula vorgesehen sind. So soll mit dem Erwerb berufsbezogener  und überfachlicher Kompetenzen die Sicherstellung einer allgemeinen Berufsbefähigung („Employability“) und damit auch der Übergang von der Universität in den Arbeitsmarkt ermöglicht werden.

    Das zweisemestrige „Kompass“-Modul besteht aus aufeinander abgestimmten Seminaren, praxisbezogenen Workshops und individuellen Coaching-Sitzungen. Dabei geht es um die Entfaltung, die systematische Nutzung und die Weiterentwicklung jener Potenziale und Kompetenzen, die auf eine berufliche Zielklärung  und auf selbstgesteuertes und selbstverantwortliches Handeln zur Gestaltung des Berufsverlaufs, zur Lösung berufsbezogener Probleme und zur Bewältigung persönlicher  Zielkonflikte gerichtet sind.

    Aus der Praxis von TeilnehmerInnen des „Kompass“-Programms

    Stimmen zu ihren Motiven

    Helena: Gerade mit meiner geistes- und kulturwissenschaftlichen Fächerkombination musste ich mich immer wieder kritischen Fragen wie „Was machst du dann eigentlich damit?“ und „Bekommst du damit überhaupt einen Arbeitsplatz?“ stellen. Zwar konnte ich mich meist bei neugierigen Freunden, Bekannten und Verwandten geschickt rausreden, indem ich ihnen von Arbeitsmöglichkeiten „verschiedener Arten“ bei „Organisationen, Vereinen, Ministerien und Zeitschriften“ berichtete. Doch ich wusste nur zu genau, dass die Antwort „ keine Ahnung“ sehr viel ehrlicher gewesen wäre. (…)
    Der „Kompass“-Kurs erschien mir als die ideale Lösung, um auf der einen Seite mehr über mich, meine Fähigkeiten und Interessen zu erfahren und auf der anderen Seite auch aktiv an meiner beruflichen Zukunftsgestaltung zu arbeiten. Mich sprachen vor allem Kursinhalte wie Selbstreflexion, Selbstprofil und Zielfindung an.

    Juliane: Ich sah in dem Kurs eine Art willkommene Begleitung zur Bewältigung der Krise „Eintritt in das Berufsleben“. (…) Mir war es vor allem wichtig, Klarheit über meine berufliche Zielrichtung zu erlangen sowie dabei meine persönlichen Ziele konkreter formulieren und setzen zu können. Außerdem war für mich entscheidend, meine persönlichen Stärken zu identifizieren sowie aufgezeigt zu bekommen, wie ich diese effizient nutzen kann, um mich in der Berufswelt zu behaupten.

    Stimmen zu den Erkenntnissen

    Helena: Vor allen Dingen habe ich gelernt, dass all das zu wissen allein nicht reicht. Man muss es für andere sichtbar machen, also nach außen transportieren. Die positiven Eigenschaften betonen und sich nicht scheuen dies zu tun. Wenn man Menschen von sich überzeugen will – sei es im beruflichen oder privaten –, ist es unabdingbar zu wissen, was man will, was man kann und wer man ist. Und erst wenn man das weiß und sich oft und über längeren Zeitraum bewusst gemacht hat, kann man das auch ausstrahlen.

    Amelie: Der Lernprozess des Niederschreibens von Erfahrungen und vielen Dingen, über die man im Alltag nicht viel redet, weil man keine Zeit hat oder es vertagt, weil einem keine Antworten dazu einfallen, empfinde ich als sehr hilfreich. Ich glaube, es kann mir in Zukunft immer helfen, Fragen, Probleme oder einfach Erfahrungen auf ein Blatt zu zeichnen oder zu schreiben, denn so sieht man diese Dinge oftmals aus anderen Perspektiven, verarbeitet sie und findet Lösungen. (…) Ich habe das Projekt „Kompass“ vielen meiner Kommilitonen und Freunden empfohlen, da ich es als einmalige Chance sehe, viel über sich selbst, seine Familie und vor allem seine Zukunft zu lernen.

    Juliane: Auch wenn sich bisher noch nicht alle aber einige meiner Erwartungen erfüllt haben (…), habe ich durch „Kompass“ wertvolle Anregungen bekommen und Strategien entwickelt, diese Ziele systematisch umzusetzen. (…) Durch den vielfältigen Input im Kurs hat sich bei mir ein Prozess in Gang gesetzt, meinen Weg zur Entscheidungsfindung klarer zu strukturieren. Außerdem bin ich motiviert, meine für das Berufsleben existenzielle Fähigkeit zur Selbstorganisation zu optimieren.

    Olivia: Aus einem für Außenstehende diskontinuierlichen Berufsverlauf, wird für mich ein in sich logischer, kontinuierlicher Verlauf. „Kompass“ hat mir (…) geholfen, mich noch ein Stück besser kennenzulernen.

    Aus der Praxis von DozentInnen des „Kompass“-Programms

    Stimmen zu den Erfahrungen nach 3 Kursdurchgängen

    Luiza Olos:  Auf einer übergreifenden Ebene haben wir Theorie und Praxis stärker miteinander verbunden, das theoretische Konzept weiter ausgefeilt und anhand des Studierenden-Feedbacks auf die Zielgruppe zugeschnitten. In Bezug auf die konkrete didaktische Umsetzung haben wir die Einzelelemente einer Veranstaltung immer besser aufeinander abgestimmt, die Reihenfolge und die Länge der Veranstaltungen verändert und angepasst. Übungen, die sich nicht bewährt haben, haben  wir ersetzt und auf Grundlage unserer Erfahrung auch Übungen für unterschiedliche Zielgruppen konzipiert.

    Larisa Kolmans: Unsere Methoden sind  für den akademischen Alltag oft ungewöhnlich. Man wird gebeten,  persönliche Erfahrungen aufzuschreiben, über die Zukunftsvorstellungen zu meditieren oder mit anderen Teilnehmern im  Team über persönliche Stärken zu reflektieren. Es ist wichtig, dass Studierende Vertrauen zu uns aufbauen und sich auf unsere Arbeitsweise einlassen.  Nicht jeder ist im gleichen Maße bereit, sich auf unsere Methoden einzulassen; nicht jedem ist zu Beginn außerdem klar, dass man sich womöglich auch mit den kritischen Aspekten im Laufe dieses Reflexionsprozesses auseinandersetzen muss. Das hatte zur Folge, dass wir z.B. den Hintergrund unserer Methoden für Studierende transparenter  gemacht  haben. Wir orientieren uns zunehmend stärker  an unseren praktischen Erfahrungen während der Veranstaltungen und daran, was uns von Studierenden zu den einzelnen  Methoden zurückgemeldet wird. Eine weitere wichtige Quelle für die Optimierung von „Kompass“ stellen unsere jährlich erfassten Evaluationsergebnisse dar.

    Christian Härtwig: Unsere Evaluation zeigt, dass die Zielstrukturen der Teilnehmer sich recht unterschiedlich entwickeln. Die große Mehrheit profitiert von „Kompass“, allerdings gibt es unterschiedliche persönliche Ausgangslagen, Fragestellungen und entsprechende Bedürfnisse nach Förderung.

    Ernst Hoff:  Die Erfahrung einer gewissen Unverbundenheit zwischen manchen Seminarinhalten sowie zwischen Seminaren und Workshops  führte zu stärkerem Herstellen von Bezügen,  auch für die Studierenden zu stärkeren Vorverweisen und Rückbezügen.

    Stimmen zum Erfolg des „Kompass“-Programms nach 3 Kursdurchgängen

    Nina Grübe: Trotz der Schwierigkeiten, zum einen unterschiedlichen Erwartungen der Studierenden gerecht zu werden und zum anderen eine große Varianz in den Eingangsvoraussetzungen (z.B. hinsichtlich des Standes  der Selbsterkenntnis) berücksichtigen zu müssen, läuft „Kompass“ sehr gut. Dies wird insbesondere in Prüfungsleistungen sichtbar, die eine Selbstreflexion des „Kompass“-Prozesses zum Inhalt haben, beispielsweise in Lerntagebüchern. Die Studierenden profitieren von einer Stärkung ihres Selbstbewusstseins und einer größeren Selbstsicherheit.  Sie werden angeregt und aktiviert (statt gelähmt), ihre Vorstellungen anzugehen und umzusetzen, gleichzeitig zeigen sie eine realistische Einschätzung von Möglichkeiten und auch Begrenzungen, ohne sich von letzteren  entmutigen zu lassen. Die zunächst hohe wahrgenommene Schwelle, in den Arbeitsmarkt einzutreten, hat sich deutlich verkleinert.

    Ernst Hoff: Der Erfolg von „Kompass“ hält dauerhaft an. Man sollte nur überlegen, inwieweit „Abbröckeln“ von TeilnehmerInnen tatsächlich motivational reduzierbar ist bzw. inwieweit dies unvermeidlich ist angesichts der Diversität von Studierenden .

  • 23. Juli 2013

    Projektbericht "Sams@Betrieb": Engagierte Förderung der SamS SchülerInnen durch Studierende

    Erster Bericht zum Projekt „SamS@Betrieb“ veröffentlicht. Erfolgreich sind fünf Studierende der Goethe Universität Frankfurt als Mentoren in dieses Förderprojekt mit hörbeeinträchtigten SchülerInnen gestartet.

    Im Kick-off-Meeting des Projekts mit Dr. Robert Bernhardt und den Lehrerinnen  Larissa Grebe und Diana Senman von der Schule am Sommerhoff Park (SamS) erklärten sich 5 Studierende der Universität Frankfurt bereit, die Begleitung von 14 SchülerInnen der SamS zu übernehmen.

    Mit einem erkennbaren „Projekt Spirit“ starteten Aysin Kilic, Kai Schlosser, Martina Schneider, Victor Schulz und Meike Wienhöfer, allesamt Studierende des Lehramts und der Erziehungswissenschaften, in die Akquisition von geeigneten Praktikumsplätzen.

    Das Ziel: Zu den bereits vorhandenen 5 Unternehmen weitere 15 Unternehmen für dieses Projekt zu gewinnen.

    Maßgeschneiderte Praktikumsplätze

    Zunächst mussten jedoch die vorhanden bzw. erstmals artikulierten Interessen der Schülerinnen und Schüler mit den Möglichkeiten der tatsächlichen Realisierbarkeit abgeglichen werden. Dazu wollten die Studierenden die Schülerinnen und Schüler möglichst einzeln kennenlernen, um eine Art Interessenprofil zu erstellen und dieses der Suche zugrunde zu legen. Schließlich sollten möglichst passgenaue Lösungen gefunden werden.

    Die Suchstrategien und Vorgehensweisen, die zur Anwendung kamen bzw. weiterhin kommen, sind vielfältig. Sie reichen von einfachen Hinweisen auf geeignete Firmen deren Adressen und Kontaktpersonen bis zur vollständigen Klärung aller Fragen im Hinblick auf die Findung eines angemessenen Praktikumsplatzes, wozu die persönlichen Stärken und Ängste ebenso gehörten wie die Frage des Prestiges einer Praktikumsstelle oder der Wohnortnähe, der erwartbaren Belastungen und beruflichen Perspektiven.

    Die konkrete Unterstützung durch die Studierenden reicht dabei von Beratung und Gespräch, über Mithilfe bei der schriftlichen Bewerbung, bis hin zur konkreten Intervention, d.h. Begleitung bei der Vorstellung oder dem Telefonat mit den Firmen.

    Einbeziehung der Eltern war erfolgreich

    Parallel hierzu war ein Elternabend in der Schule organisiert worden, der interessante Aspekte zutage förderte. So wurde nicht nur die Frage aufgeworfen, welcher Unterricht für den Praxistag „geopfert“ werden sollte, sondern es gab auch „buchstäbliche“ Verständnisprobleme, da türkische Eltern anwesend waren, die der Diskussion nicht folgen konnten. Ohne die Einbeziehung der Eltern ist aber kein Projekterfolg denkbar. Da war es ein glücklicher Umstand, dass Aysin Kilic mit einer aktiven „Übersetzer-Rolle“ die Problematik auflösen konnte. Eine große Hemmschwelle war so beseitigt.

    Mit Beginn der Sommerferien ist festzustellen, dass rund 50 Prozent der SchülerInnen inzwischen einen Praktikumsplatz sicher haben, circa 30 Prozent stehen kurz vor dem „Zieleinlauf“, bei den restlichen SchülerInnen besteht  noch Handlungsbedarf, so dass die Studierenden auch in den Ferien aktiv bleiben werden.

  • 25. Juni 2013

    Ein Blick auf den Kongress „Work in Progress 2013“

    Der Kongress „Work in Progress“ thematisiert den Wandel und die Zukunft der Arbeitswelt und fand am 28. Februar und 1. März 2013 zum zweiten Mal in Hamburg auf Kampnagel statt.

    Gemeinsame Veranstalter sind die Hamburg Kreativ Gesellschaft und Kampnagel. Gefördert wurde der Kongress unter anderem von der randstad stiftung.

    Die Arbeitswelt von morgen

    Die Erstauflage des Kongresses im Jahr 2012 hatte insbesondere die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Treiber der Transformation unserer Arbeitsgesellschaft, sowie ihre konkreten (positiven wie negativen) Auswirkungen auf die arbeitenden Menschen zum Inhalt.  2013 standen „Strategien für die Arbeitswelt von morgen“ und damit Ideen im Fokus, die produktiv und kreativ auf die Transformation der Arbeitswelt einwirken.

    Auftakt bildeten eine Podiumsdiskussion zum Thema „Neue Arbeit – neue Gesellschaft?“ und der  Film „In dir muss brennen“ der Hamburger Filmemacherin Katharina Pethke. Auf dem Kongress präsentierten dann 40 ReferentInnen in Vorträgen, Workshops, Diskussionsrunden und künstlerischen Aktionen verschiedene Ansätze und Vorschläge, mit den Wirkungen des Wandels umzugehen und sich den gesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen. Hauptredner war der amerikanische Arbeitssoziologe Richard Sennett, der den Tag mit einer Keynote zum Thema „The Craft of Cooperation“ eröffnete.

    So vielfältig, wie sich die neue Arbeitswelt darstellt, waren auch die rund 650 BesucherInnen des Kongresses. Wie im vorausgegangenen Jahr fand ein demographisch, kulturell und professionell sehr heterogenes Publikum den Weg nach Hamburg: „klassische“ ArbeitnehmerInnen, Selbstständige, UnternehmensvertreterInnen sowie Akteure aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung und Kunst/Kultur.

    Viele ‚Stimmen‘ zur  Zukunft der Arbeit

    Wie werden wir in Zukunft arbeiten und leben, fragen sich heute nicht nur junge Menschen vor der Studien- oder Berufswahl, sondern auch Viele, die bereits auf eine jahrelange Arbeitsbiographie zurückblicken.  Automatisierung und Digitalisierung haben Arbeitsformen, -methoden und -inhalte nachhaltig verändert. Die Schnelligkeit, mit der Innovationen und Trends bisherige Abläufe und Organisationsmuster verändern, nimmt zu. Das “Neue” bietet dabei in vielen Fällen Chancen für mehr Selbstbestimmung, birgt gleichzeitig jedoch Risiken und Unsicherheiten, etwa höhere Eigenverantwortung bei der sozialen Absicherung.

    Ziel von „Work in Progress“ war (und ist) es, unterschiedliche Ideen und innovative Ansätze auf ihre Übertragbarkeit auf eine  breite gesellschaftliche Ebene hin zu hinterfragen und somit nach Impulsen für einen gesellschaftlichen Wandel zu suchen. Die aktive Einflussnahme und Gestaltung der Arbeit der Zukunft durch den Einzelnen, durch die Unternehmen, durch zivilgesellschaftliche Gruppen und die Politik stehen hierbei im Mittelpunkt.

    Die Keynote von Richard Sennett fungierte über den Tag hinweg als roter Faden. Er referierte zur „Kunst der Kooperation“ in einem Umfeld, in dem Individualität und Vielfalt prägende Faktoren darstellen. Der Schlüssel zu ihrem Funktionieren läge weniger im Handwerklichen oder Instrumentellen (etwa bei der Koordinierung eines Teams), sondern vielmehr in der Fähigkeit Zuzuhören und Verstehen zu lernen.

    Prof. Gesa Ziemer von der Hafencity-Universität führte mit dem Begriff der Komplizenschaft in eine weitere, temporäre und oft auch zufällige Form der Zusammenarbeit ein, die in der neuen Arbeitswelt vermehrt anzutreffen sei. Beispiele für die Umsetzung dieser neuen Formen der Zusammenarbeit waren in darauffolgenden Veranstaltungen Thema, die sich mit "Collaborative Consumption", dezentralen Produktionsmöglichkeiten in Fablabs im „Post-Postindustrialismus“ und der inneren Organisation von Unternehmen beschäftigten.

    Weitere Vorträge widmeten sich der Frage, wie im Bereich der Bildung auf diese Entwicklungen reagiert werden kann - in der Universität (Prof. Stephan Jansen) oder in digitalen Netzwerken des gemeinsamen Lernens (Till Schneidereit).

    Wie der Einzelne auf diese neuen Möglichkeiten – die gleichzeitig auch Herausforderungen darstellen – reagieren kann und muss, bildete den Schlussakkord des Kongresses. Ansätze hierzu präsentierten Christina Veldhoen, Robert Drakogiannakis und die TeilnehmerInnen der  abschließenden Podiumsdiskussion zu "Nicht-linearen Karrierewegen und Brüchen“.

  • 24. Juni 2013

    Expertendiskussion zur Arbeitsmarktregulierung im Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Flexibilität

    Eine Diskussion unter dem Thema ‚Bestandsschutz oder Planungsfreiheit – Arbeitsmarktregulierung im Spannungsverhältnis zwischen Sicherheit und Flexibilität‘ fand an der Hertie School of Governance statt.

    Die Hertie School of Governance und die randstad stiftung hatten am 20. Juni in Berlin zur Diskussion unter dem Thema ‚Bestandsschutz oder Planungsfreiheit – Arbeitsmarktregulierung im Spannungsverhältnis zwischen Sicherheit und Flexibilität‘ eingeladen.
    Experten aus Politik, Wissenschaft, Unternehmen und Verbänden hörten zunächst drei Vorträge zum Thema aus unterschiedlichen Perspektiven.

    Im Anschluss folgte eine von Prof. Dr. Jobst Fiedler, Hertie School of Governance moderierte angeregte Diskussion, die deutlich machte, dass die Thematik sowohl aktuell wie aufgrund der Komplexität auch zukunftsträchtig ist.
    Die randstad stiftung wird demnächst eine Zusammenfassung zur Veranstaltung publizieren.

  • 21. Juni 2013

    Projektbericht "Vielfalt macht Schule": Fragen an die Stipendiaten der randstad stiftung

    Ab dem Schuljahr 2013/2014 wird die inklusive Schule in Niedersachsen Realität. Wir haben mit unseren Stipendiaten über ihr Weiterbildungsstudium gesprochen.

    Vier Lehrerinnen und Lehrer der Oberschule „Richard-von-Weizsäcker“ in Ottbergen durchlaufen seit 2012 berufsbegleitend mit Hilfe von Stipendien der randstad stiftung das berufsbegleitende Studium „Inklusive Pädagogik und Kommunikation“.

    Beweggründe, Erfahrungen und Erwartungen

    Wir haben unsere Stipendiaten nach den ersten Monaten des Studiums zur Ihren Beweggründen, Erfahrungen und Erwartungen befragt.
    Susanne Meyer begegnet in ihrem Schulalltag immer häufiger Kindern mit Schwierigkeiten und Auffälligkeiten. Daher erhofft sie sich durch das Studium „neue Impulse zu erhalten, um diesen Problemen gerecht werden zu können und um sie besser zu verstehen und einzuordnen“. Ihr Kollege Uwe Witschel bezeichnet sich als fortbildungsfreudig und möchte daher auf dem neuesten Stand in beruflichen Dingen sein. Der kleine Kreis von Studenten wird von ihm sehr positiv wahrgenommen. Er ermögliche zum einen intensive Diskussionen, zum anderen „auf eine völlig neue Art und Weise mit Dozenten zusammenarbeiten zu können“.

    Für Melanie Spiller steht im Vordergrund, Konzepte kennen zu lernen, mit denen sie alle Kinder – egal welche Fähigkeiten sie haben – im Unterricht fördern und fordern kann. Susanne Meyer sieht die Chance mit Ihrem Weiterbildungsstudium, „die Zukunft von Schule mitgestalten zu können“.

    Bewunderung und Bedenken aus dem Kollegium

    Die Reaktionen aus dem Kollegium auf das Studium der vier Stipendiaten waren sehr unterschiedlich. Während Uwe Witschel gar keine Reaktionen registriert hat, berichtet Melanie Spiller von Ängsten ihrer Kollegen vor Änderungen im Schulalltag und von Bewunderung über die gute Idee des Studiums. Susanne Meyer sagt, viele Kollegen hätten immer noch Scheu vor dem Arbeitsaufwand. Aus dem Umfeld der Eltern ihrer Schüler und Schülerinnen hat sie ausschließlich positive und unterstützende Resonanz erfahren.

    Schulalltag in 5 Jahren

    Zum Abschluss wollten wir noch einen kleinen Blick in die Zukunft wagen und fragten die Stipendiaten, wie sich ihr Unterricht ihrer Meinung nach in 5 Jahren verändert haben wird. Susanne Meyer erhofft sich, dass in 5 Jahren Unterschiede und Behinderungen nicht mehr bestimmend sind und sich die Schullandschaft von der Dauerdiskussion um das Thema Inklusion erholt hat. Ausgestattet mit ausreichenden Finanzen und unter den richtigen Rahmenbedingungen solle Inklusion „ein Fakt (sein), der nicht dauernd zwanghaft erwähnt und erklärt werden muss“. Für Uwe Witschel muss sich erst noch konkret zeigen, wie viele Schüler, die heute noch eine Förderschule besuchen, tatsächlich in 5 Jahren auf die Oberschule „Richard-von-Weizsäcker“ gehen werden, um zu beantworten, ob er zu einem „Inklusionspädagogen“ geworden ist. Er ist sich jedoch sicher: „Vor uns liegen gewaltige Aufgaben, wenn es wirklich zu einer ‚inklusiven Wende’ in unserer Schullandschaft kommen sollte.“

  • 7. Juni 2013

    Projektbericht "Stiftungsprofessur": Jetzt schon die klugen Köpfe von morgen sichern!

    Die randstad stiftung und die SRH Hochschule Heidelberg bietet Kooperationspartnern die Möglichkeit, über ca. 1,5 Jahre studentische Trainees aus dem Bachelor-Studiengang Wirtschaftspsychologie einzusetzen.

    Akademische Professionalisierung der Personaldienstleistungsbranche

    Im Oktober 2012 startete der neue von der randstad stiftung initiierte Bachelorstudiengang Wirtschaftspsychologie mit dem Schwerpunkt Personaldienstleistungsmanagement an der SRH Hochschule Heidelberg. Er bietet Unternehmen die Möglichkeit, über ca. 1,5 Jahre studentische Trainees einzusetzen.

    27 Studierende sind für diesen Studiengang immatrikuliert. Die Zusatzqualifizierung für den Schwerpunkt erfolgt das durch das Institut für wissenschaftliche Weiterbildung und Personalentwicklung (IWP) der SRH Hochschule Heidelberg. Bisher fanden bereits acht von insgesamt zwölf Modulen statt, in denen die Studierenden in zweitägigen Präsenzmodulen Themen wie Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Personal- sowie Personaldienstleistungsmanagement, Talentmarketing und (Personal-)Recht erlernten. Weiterhin konnten die Studierenden Einblicke in die Arbeit von Unternehmen aus der Personaldienstleistungsbranche durch  Firmenvorträge gewinnen. Im Herbst 2013 werden sich die Studierenden einer ersten Abschlussprüfung zum Personaldienstleistungsmanagement stellen. Dazu ist eine umfassende Projektarbeit zu einem Thema des Personalmanagements zu schreiben, die anschließend in einer Präsentation vorgestellt und diskutiert wird. Diese Schwerpunktsetzung in zusätzlichen Veranstaltungen soll die Studierenden  für Ihre Praxisphase qualifizieren, die im Juni 2014 beginnen wird.

    Geeignet sind Unternehmen aus der Personaldienstleistungsbranche oder Unternehmen mit einem umfangreichen internen Personalmanagement.

    Die Studierenden werden die von der Hochschule vorgesehenen Inhalte in Modulen des Recruitings, der Personalführung und -entwicklung sowie der Organisationsentwicklung praxisnah im Unternehmen erlernen. Dazu werden zurzeit passende Unternehmen und Organisationen gesucht, die eine solche Traineestelle zur Verfügung stellen. Es kommen Unternehmen aus der Personaldienstleistungsbranche in Frage, ebenso wie Unternehmen, die ein internes Personaldienstleistungsmanagement haben. Die Unternehmen suchen sich Ihre Trainees selber aus.

    Die Studierenden bekommen in diesen Phasen kurze hochschulinterne Themeneinführungen und gehen dann in ihre Betriebe, um Teilbereiche der Themen dort in betrieblichen Fällen und Projekten konkret zu erlernen. Die Studierenden werden in dieser Zeit vom IWP sowie der Fakultät für Angewandte Psychologie mit Online-Tutorials, Lern-Journals und Modul-Guides betreut. Zudem kann ein weiteres Pflichtpraktikum, wie auch die Bachelor-Thesis in Kooperation mit dem Unternehmen durchgeführt werden.

    Unternehmen bekommen so die optimale Möglichkeit sich schon heute die klugen Köpfe von morgen zu sichern.

     

    Weitere Informationen zu Studiengang und Kooperationsmöglichkeiten
    Frau MA Insa Lustinetz, Wirtschaftspädagogin 
    insa.lustinetz@hochschule-heidelberg.de 
    Telefon 06221. 88 2687

    Weitere Informationen zum Konzept 
    Herr Prof. Dr. Nagy
    michael.nagy@hochschule-heidelberg.de
    Telefon 06221. 88 2788

  • 31. Mai 2013

    Expertendiskussion am 20. Juni in Berlin: Bestandsschutz oder Planungsfreiheit

    "Bestandsschutz oder Planungsfreiheit – Arbeitsmarktregulierung im Spannungsverhältnis zwischen Sicherheit und Flexibilität" ist der Titel unserer Expertendiskussion zum Forschungsprojekt "Zwischen Sicherheit und Flexibilität", die wir in Kooperation mit der Hertie School of Governance veranstalten.

  • 25. März 2013

    Preisgekrönte „AkademischeAbschlussArbeiten 2012“ als Kurzversion publiziert

    Fünf der besten Arbeiten des 3. Förderwettbewerbs der randstad stiftung sind ab sofort in Kurzform auf der Website der Stiftung veröffentlicht.

    Im Rahmen des Wettbewerbs werden wissenschaftlich fundierte Ansätze zur Durchlässigkeit der Lern- und Arbeitswelt ausgezeichnet.

    „Corporate Social Responsibility (CSR) meets Human Resources Management (HRM) Lebensphasenorientiertes HRM – ein Konzept zur Umsetzung von CSR-Komponenten in der Personalarbeit“ von Jutta Kern

    „Das neue Dilemma: Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben vor dem Hintergrund des ‚Phänomens 24/7‘ – Einflussmöglichkeiten des Personalmanagements“ von Leonie Hartmann

    „Die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen und ihre Auswirkungen – Messbarkeit und Bewertbarkeit der Corporate Social Responsibility“ von Franziska Falb

    „Betriebliche Gesundheitsbildung in stressigen Zeiten – damit Arbeit nicht krank macht" von Vanessa Heßdörfer

    "Flexible, internationale Arbeitszeitmodelle für Führungskräfte als Antwort auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt“ von Kim Oelgart

    Mit dieser Publikation hat die Stiftung das Projekt „AkademischeAbschlussArbeiten“ nach drei erfolgreichen Wettbewerben abgeschlossen.
    Die Kurzversionen der Abschlussarbeiten finden sie hier.

  • 22. März 2013

    Stipendien für Gehörlose auch 2013 im Förderprogramm der randstad stiftung

    Die Förderung der beruflichen Bildung Gehörloser wird auch in 2013 fortgesetzt. Seit 2012 unterstützt das Stipendienprogramm „Barrierefrei in Bildung und Beruf“ der randstad stiftung gehörlose und hörgeschädigte Menschen.

    In Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Gehörlosen Hessen (LVGH) werden Stipendien zur Studien-, Fort- und Weiterbildung vergeben, um Gehörlose in der Lern- und Arbeitswelt zu stärken.

    Im Kontakt mit der Initiative Frankfurter Stiftungen hat das Projekt „Barrierefrei in Bildung und Beruf“ inzwischen dazu geführt, dass sich auch die Friederichs Stiftung in der Berufsbildung von Gehörlosen engagiert.

  • 24. Januar 2013

    Brüche im Erwerbsleben: eine forsa Umfrage im Auftrag der randstad stiftung

    Wie gehen Menschen mit Veränderungen in ihrem Erwerbsleben um?

    Das ist die zentrale Fragestellung, der sich eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag der randstad stiftung widmet.

    Lesen Sie mehr zu den Ergebnissen unter http://issuu.com/randstad-stiftung/docs/infografiken_umfrage_erwerbsleben

  • 23. Januar 2013

    Vielfalt macht Schule!

    Mit dem neuen Projekt "Vielfalt macht Schule!" der randstad stiftung wird der Studiengang „Inklusive Pädagogik und Kommunikation“ an der Universität Hildesheim gefördert. Berufsbegleitend können sich hier Lehrerinnen und Lehrer zu Experten einer "Didaktik der Vielfalt" weiterbilden, um den Inklusionsansatz in Schulorganisation, Unterricht und bei ihren Schülerinnen und Schülern zu verankern.

    Ziel des modularen, auf 2 Jahre angelegten und länderübergreifenden Masterstudiengangs ist es, die heterogene Zusammensetzung der Schülerschaft als Chance zu erkennen und den Ansatz der ‚Inklusiven Pädagogik’ im Schulalltag zu implementieren. Neben Werkzeugen zur Steuerung von Schulorganisationen hin zu inklusiven Bildungseinrichtungen stehen vor allem Inhalte zur Kommunikation, zum Coaching und zu einer Didaktik der Vielfalt auf dem Lehrplan. Das Förderprojekt "Vielfalt macht Schule!" ist ein weiterer Baustein im Fokusthema "Barrierefreie Teilhabe" der randstad stiftung. Geplant ist im Rahmen der Förderung auch eine Wirkungsanalyse des Studiengangs. Die Ergebnisse sollen dem Transfer des im Studiengang entwickelten inklusiven Modellversuchs auf andere Institutionen dienen.

    Weitere Informationen zu unserem neuen Förderprojekt 

  • 23. Januar 2013

    Work in Progress - Strategien für die Arbeitswelt von morgen

    Am 28. Februar und 1. März 2013 findet der Hamburger Kongress zur Zukunft der Arbeit auf Kampnagel statt.

    In der zweiten Ausgabe des Kongressformats WORK IN PROGRESS diskutieren Experten aus Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik mit kreativen Praktikern und interessierten Bürgern mögliche »Strategien für die Arbeitswelt von morgen«. WORK IN PROGRESS bietet eine Plattform, um sich branchenübergreifend mit der Zukunft der Arbeit auseinanderzusetzen und präsentiert künstlerische Beiträge, Diskussionsrunden und Vorträge. Wir freuen uns, den Kongress zur Zukunft der Arbeit zu unterstützen und wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern konstruktive Gespräche.

    Weitere Informationen zu Rednern, Gästen und Programm finden Sie hier

  • 18. Dezember 2012

    Neupositionierung der randstad stiftung

    Die randstad stiftung wird ab Januar 2013 dauerhaft ihren Arbeitsschwerpunkt verlagern. Dies erfolgt im Zuge der Branchenentwicklung im Markt für Personaldienstleistungen und deren Auswirkungen auf das Stifterunternehmen Randstad Deutschland.

    Im Mittelpunkt steht künftig die Konzentration auf die finanzielle Unterstützung von Förderprojekten im Rahmen des Stiftungszwecks. Die Stiftung reduziert ihre operativen Aktivitäten und den damit verbundenen Personaleinsatz. Als Geschäftsführender Vorstand wird weiterhin Heinz-Otto Mezger die Geschicke der randstad stiftung leiten und ab April 2013 alleiniger Ansprechpartner sein.

    Das Stiftungsteam bedauert diesen Schritt außerordentlich, insbesondere weil die zukunftsgerichtete Arbeit mit unseren externen Partnern und Unterstützern in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich verlaufen ist.

    Über die Änderungen zu den einzelnen Projekten werden wir im Laufe des 1. Quartals 2013 ebenso wie über die neuen Förderrichtlinien der randstad stiftung auf unserer Website informieren.

  • 13. Dezember 2012

    Publikation der Studie Qualitätssicherung von Arbeitnehmerüberlassung

    Die von der randstad stiftung beim Heinrich-Vetter-Forschungsinstitut e.V. in Auftrag gegebenen Studie "Qualitätssicherung von Arbeitnehmerüberlassung durch systematische Evaluation" liegt ab sofort als Vollversion im Peter Lang Verlag vor.

    Autor Dr. Thomas Fohgrub entwickelt in der Studie einen theoriebasierten, praxisorientierten Ansatz zur Verbesserung des Qualitätsmanagements in der Zeitarbeit. Erschienen ist die Studie in der Schriftenreihe Arbeit und Bildung des Heinrich-Vetter-Forschungsinstitut e.V.. Weitere Informationen finden Sie hier

  • 21. November 2012

    Hanse Globe Sonderpreis für "Du bist ein Talent"

    Am 14.11.2012 wurde im Hamburger Rathaus der 6. Hanse Globe Preis der Logistik-Initiative Hamburg e.V. verliehen. Die Auszeichnung würdigt Unternehmen, die innovative Ideen und Lösungen für nachhaltiges Wirtschaften in der Logistikbranche bieten.

    Der erstmals vergebene "Hanse Globe Sonderpreis" ging an "Du bist ein Talent". Unser Schulpatenschaftsprojekt überzeugte die Jury aufgrund seiner sozialen Nachhaltigkeit. In Hamburg wird "Du bist ein Talent" von unserem Stifterunternehmen in Kooperation mit der Gretel Bergmann Schule in Hamburg Allermöhe sowie der Schule am Walde in Ohlstedt umgesetzt. Wir gratulieren zu dieser Auszeichnung! 

    Weitere Informationen zum Hanse Globe Preis der Logistik-Initiative Hamburg e.V.: http://www.hamburg-logistik.net/projekte/wettbewerbe/hanse-globe/preistraeger/preistraeger-2012.html

  • 13. November 2012

    2 neue Paten für "Du bist ein Talent"

    Wir freuen uns, die Johann Walthelm GmbH und die Deutsche Bahn AG DB Netze als neue Projektpaten von "Du bist ein Talent" begrüßen zu können.

    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beider Unternehmen werden für drei Jahre eine Hauptschulklasse auf dem Weg zum Schulabschluss begleiten und ihnen die Perspektive der Berufspraxis näher bringen. Wir wünschen den Schülerinnen und Schülern, ihren Lehrerinnen und Lehrern und den Projektpatinnen und -paten eine spannende und erfolgreiche Zusammenarbeit.

  • 31. Oktober 2012

    Kompass startet mit fast 50 Studentinnen und Studenten in die nächste Runde

    49 Studentinnen und Studenten haben zum Wintersemester 2012/2013 das von der randstad stiftung an der Freien Universität Berlin geförderte Programm "Kompass zur beruflichen Kursbestimmung und Selbststeuerung" gewählt.

    In 2 Semestern erarbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Kompass-Programm Instrumente, mit denen sie ihre Berufsplanung persönlichkeitsbezogen gestalten können. Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Freude und Erfolg bei der Berufs- und Selbstorientierung.

  • 26. Oktober 2012

    2 Preisträgerinnen im Förderwettbewerb "AkademischeAbschlussArbeiten" 2012

    Am Freitag den 26. Oktober 2012 wurden die Preise des Förderwettbewerbs "AkademischeAbschlussArbeiten" 2012 im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln verliehen.

    Leonie Hartmann von der ISM Dortmund erhält 2.000 Euro für ihre Bachelorarbeit, in der sie Umsetzungsmöglichkeiten einer ausgewogenen Work-Life-Balance analysiert. Freuen kann sich auch Jutta Kern: sie erhält den mit 3.000 Euro dotierten Preis für die beste Masterarbeit. Gewürdigt wird ihre Abschlussarbeit an der Fachhochschule Ludwigshafen, in der sie aktuelle Unternehmenskonzepte an der Schnittstelle zwischen CSR und HRM untersucht hat.

    Geehrt wurden die beiden Preisträgerinnen am 26.10.2012 bei der feierlichen Preisverleihung im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln. Eingeladen waren alle 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 3. Förderwettbewerbs, ihre Betreuerinnen und Betreuer sowie ehemalige Preisträgerinnen und Preisträger.

    Die randstad stiftung gratuliert den beiden Preisträgerinnen und bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Förderwettbewerbs 2012 für ihre engagierten Beiträge.

  • 9. Oktober 2012

    27 StudentInnen zum Start des neuen Bachelorstudiengangs an der SRH Hochschule Heidelberg

    Der neue Bachelorstudiengang "Wirtschaftspsychologie, B.A. Schwerpunkt Personaldienstleistungen" ist zum Wintersemester 2012/2013 im Rahmen der Stiftungsprofessur an der SRH Hochschule Heidelberg mit 27 Studentinnen und Studenten gestartet.

    Innerhalb von 3 Jahren werden die Studierenden in Theorie- und Praxiseinheiten zu qualifizierten Fachkräften für die Personaldienstleistungsbranche ausgebildet. Wir wünschen allen Studierenden viel Freude und Erfolg!

    Weitere Informationen zum Studiengang

  • 5. Oktober 2012

    7 nominierte Arbeiten im Förderwettbewerb "AkademischeAbschlussArbeiten" 2012

    Die sechsköpfige Jury hat aus den 16 eingereichten Arbeiten des diesjährigen Förderwettbewerbs sieben Teilnehmerinnen für den Preis um die beste Abschlussarbeit nominiert.

    Nominierungen in der Kategorie "Master-, Diplom-, Magister-, Staatsexamen und Doktorarbeiten"

    • Vanessa Heßdörfer (Universität Würzburg): "Betriebliche Gesundheitsbildung in stressigen Zeiten - Damit Arbeit nicht krank macht."
    • Jutta Kern (Fachhochschule Ludwigshafen): "CSR meets Human Resources Management (HRM)"
    • Aniane Oelsner (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg): "Employer Brand, Employee Brand und Department Brand HR"

    Nominierungen in der Kategorie "Bachelorarbeiten"

    • Franziska Falb (HfWU Hochschule für Wirtschaft und Umwelt): "Die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen und ihre Auswirkungen"
    • Leonie Hartmann (ISM Dortmund): "Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben"
    • Maren Henkes (RWTH Aachen University): "Der Einfluss der Bildungsrenditen auf Bildungsentscheidungen"
    • Kim Oelgart (BiTS - Business and Information Technology School gGmbH): "Flexible, internationale Arbeitszeitmodelle für Führungskräfte als Antwort auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt."

    Aus den Nominierungen werden die Preisträgerinnen in beiden Kategorien im Rahmen der Preisverleihung am Freitag, den 26. Oktober 2012 im Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum Köln gekürt.  

    Wir freuen uns auf eine spannende Preisverleihung und danken allen teilnehmenden Studentinnen und Studenten für ihre engagierten und beeindruckenden Beiträge.

  • 27. August 2012

    Zwei Forsa-Umfragen im Auftrag der randstad stiftung

    Lesen Sie hier die aktuellen Pressemeldungen zu den Ergebnissen unserer Umfrage in Kooperation mit Forsa.

    Ein Fragenkomplex der Umfrage widmete sich der Frage, wie die Integration bestimmter Personengruppen den Fachkräftemangel stoppen kann. Ein weiterer Teil der Umfrage befasste sich mit der Bereitschaft zum ehrenamtlichen Engagement. Die Forsa-Umfrage bildet den Auftakt zu einer Serie von Umfragen, welche die randstad stiftung 2012 und 2013 rund um ihre Fokusthemen Berufswege & Bildungschancen, Barrierefreie Teilhabe und Zukunft der Arbeit in Kooperation mit Forsa plant.

    Infografiken zu den Umfrageergebnissen werden auf Anfrage gerne zur Verfügung gestellt.

  • 23. August 2012

    Neuer Bachelor-Studiengang an der SRH Hochschule Heidelberg

    An der SRH Hochschule Heidelberg startet zum 1. Oktober 2012 der neue Studiengang "Wirtschaftspsychologie, B.A. Schwerpunkt Personaldienstleistungen".

    Ziel des Studiengangs ist es, praxisnahe Inhalte zu den Themen Personal und Organisation zu vermitteln. Dadurch sollen qualifizierte Fachkräfte für die wachsende Personaldienstleistungsbranche ausgebildet werden. Der Studiengang, der in Abstimmung mit der Stiftungsprofessur konzipiert wurde, leistet einen Beitrag zur Qualitätssicherung in der Zeitarbeit.

    Einen Flyer zum Bachelor-Studiengang an der SRH Hochschule Heidelberg können Sie hier herunterladen.

  • 11. Juli 2012

    Willkommen auf unserer neuen Website

    Um transparent und zeitgemäß über unsere Projekte, Themen und Veranstaltungen berichten zu können, haben wir in Einklang mit unseren Stiftungszielen unser Logo, unsere Geschäftsausstattung und unseren Internetauftritt grundlegend überarbeitet.

    Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Erkundungsreise und hoffen, dass Ihnen unsere neue Navigation einen guten Überblick über die Aktivitäten der randstad stiftung vermittelt.

    Wir danken dem Team unserer Agentur Crolla Lowis für ihren unerschöpflichen Kreativitäts- und Ideenreichtum und ihren unermüdlichen Einsatz beim Gestalten und Programmieren. Sie haben Anregungen zur neuen Website? Wir freuen uns über Ihr Feedback.

  • 4. Juli 2012

    16 Beiträge im Förderwettbewerb „AkademischeAbschlussArbeiten“ 2012

    Eine Dissertation, drei Diplomarbeiten, fünf Masterarbeiten und sieben Bachelorarbeiten nehmen an unserem 3. Förderwettbewerb teil.

    Eine Dissertation, drei Diplomarbeiten, fünf Masterarbeiten und sieben Bachelorarbeiten nehmen an unserem 3. Förderwettbewerb teil. Wir vergeben in den Kategorien "Master-, Diplom-, Magister-, Staatsexamen- und Doktorarbeiten" und "Bachelorarbeiten" Preisgelder in Höhe von 3.000 Euro und 2.000 Euro für herausragende Arbeiten, die sich thematisch mit der Durchlässigkeit der Lern- und Arbeitswelt auseinandersetzen. Die sechsköpfige Jury wird die Gewinnerbeiträge am 26. Oktober 2012 im Rahmen einer Preisverleihung bekannt geben.

  • 2. Juli 2012

    Mehr Sicherheit in der Berufsfindung: Feierliche Abschlussveranstaltung des 3. „Kompass“-Jahrgangs an der FU Berlin

    Am 29. Juni 2012 feierten ca. 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Abschluss des Berufs- und Selbstorientierungsprogramms „Kompass“ an der FU Berlin. Nach der Präsentation der Abschlussarbeiten konnten sie ihr „Kompass-Zertifikat“ entgegennehmen.

    Während der letzten beiden Semester hatten sich die Studentinnen und Studenten in Seminaren, Workshops und Coachings intensiv mit ihren persönlichen Berufszielen und -möglichkeiten auseinandergesetzt. „Kompass hat mir insofern geholfen, als dass ich jetzt sicherer in die Zukunft blicken kann und weiß, dass ich das Richtige studiert habe“, fasst Jessica Liefke ihre persönliche „Kompass“-Erfahrung zusammen. Wir gratulieren allen Kompass-AbsolventInnen zu ihrem Zertifikat und wünschen ihnen für ihre Berufswege alles Gute! Der nächste Kompass-Jahrgang startet zum Wintersemester 2012/2013 an der FU Berlin.

  • 6. Juni 2012

    Staffelübergabe und Generationenwechsel bei „Du bist ein Talent“

    An der Heinrich-von-Kleist-Schule in Eschborn geht „Du bist ein Talent“ in die 2. Runde: Schülerinnen und Schüler einer 7. Klasse werden für drei Jahre von Unternehmenspaten auf ihrem Weg zum Schulabschluss begleitet und auf die Arbeitswelt vorbereitet.

    Nachdem die Klasse H9 von 2009/2010 bis 2011/2012 von Randstad Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den Übergang zur Ausbildung vorbereitet wurde, werden zum Schuljahr 2012 / 2013 Schülerinnen und Schüler einer 7. Klasse für drei Jahre von Unternehmenspaten auf ihrem Weg zum Schulabschluss begleitet und auf die Arbeitswelt vorbereitet. Wir freuen uns, dass die Patenschaft zwischen der Eschborner Heinrich-von-Kleist-Schule und unserem Stifterunternehmen, das neben 11 weiteren Unternehmen in Deutschland unser Schulpatenschaftskonzept umsetzt, fortgesetzt wird.

  • 6. Juni 2012

    Aktueller Artikel zu unserer Studie „Qualitätssicherung in der Arbeitnehmerüberlassung“

    In der Juni-Ausgabe des Magazins Personalwirtschaft ist ein ausführlicher Artikel zur Studie „Qualitätssicherung in der Arbeitnehmerüberlassung“ erschienen, die das Heinrich-Vetter-Forschungsinstitut im Auftrag der randstad stiftung erstellt hat.

    Wir stellen Ihnen den Artikel als kostenlosen Download zur Verfügung.

  • 4. Juni 2012

    Eine Hochschule für Alle! - Neues Förderprojekt

    Weniger Lärmquellen und bessere Hörqualität im Hochschulunterricht - das sind die Ziele der Arbeitsgruppe „Hörsensible Universität Oldenburg“, die ab August 2012 von der randstad stiftung gefördert wird.

    Wie können an Hochschulen Störgeräusche, die eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen im Hören und Sprachverstehen verhindern, abgebaut werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Arbeitsgruppe Hörsensible Universität Oldenburg, die ab August 2012 von der randstad stiftung gefördert wird. Ziel der Arbeitsgruppe ist die Entwicklung eines didaktischen Konzepts, mit dem Lärmquellen im Hochschulunterricht ausgeschaltet und die Hörqualität gesteigert werden kann. Das neue Förderprojekt der randstad stiftung ist neben dem Stipendienprogramm „Barrierefrei in Bildung und Beruf“ ein weiterer Beitrag dafür, die Bildungs-und Berufsbarrieren von Gehörlosen in Deutschland weiter abzubauen.

  • 1. Juni 2012

    Neue Studie zur Qualität in der Zeitarbeit

    Was bedeutet Qualität in der Zeitarbeit und wie kann diese verbessert werden? Diesen Fragen geht die Studie zur „Qualitätssicherung von Arbeitnehmerüberlassung“ auf den Grund.

    Im Rahmen der Studie wurde ein Leitfaden entwickelt, mit dessen Hilfe Zeitarbeitsunternehmen ihre Qualitätsstandards bei der Arbeitnehmerüberlassung überprüfen und verbessern können. Die Kurzform der Studie steht ab sofort auf der Webseite der randstad stiftung zum Download bereit. Die Studie wird im Sommer 2012 im Peter Lang Verlag veröffentlicht.

  • 16. Mai 2012

    Publikation der Preisträgerbeiträge des Förderwettbewerbs „AkademischeAbschlussArbeiten“ 2011

    Ab sofort können die Preisträgerbeiträge des Förderwettbewerbs „AkademischeAbschlussArbeiten“ 2011 kostenlos über die randstad stiftung bezogen werden.

    Die beiden Preisträgerinnen beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit aktuellen Fragen und Konzepten zur Durchlässigkeit der Lern- und Arbeitswelt. Der Beitrag von Birgit Galasso ist eine Kurzfassung ihrer Diplomarbeit zur Frage „Ist die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote in Deutschland sinnvoll?“. Die Kurzfassung der Diplomarbeit von Julia Seidel befasst sich mit Geschichte, Kritik und psychologischen Implikationen des „Employability“-Begriffs.

  • 9. Mai 2012

    Frankfurter Stiftungstag 2012

    Am 11. und 12. Mai 2012 findet der Frankfurter Stiftungstag in den Räumen der IHK Frankfurt am Main statt (Börsenplatz 4). In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Impulse für die Bürgergesellschaft“.

    Auf dem Programm stehen am Freitag, den 11. Mai, Praxisworkshops und eine festliche Abendveranstaltung mit Vortrag. Am Samstag, den 12. Mai, findet von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr ein Stiftungsmarkt im Ludwig-Erhard-Saal der IHK Frankfurt statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand (Standnummer 20)! Der Frankfurter Stiftungstag ist eine Veranstaltung der Initiative Frankfurter Stiftungen in Zusammenarbeit mit der IHK Frankfurt

  • 25. April 2012

    31 neue Absolventen bei „Lernen im Job“

    Wir gratulieren allen 31 Teilnehmerinnen und Teilnehmern von „Lernen im Job“, die im Frühjahr 2012 den Abschlusstest beim TÜV-Rheinland erfolgreich bestanden haben. Insgesamt wurden bereits über 250 „Lernen im Job"-Zertifikate ausgestellt.

    Wir wünschen allen Zertifizierten in den Bereichen Produktions-, Lager-, Büro- und Dialogmarketingassistenz viel Erfolg und Freude auf ihrem weiteren Berufs- und Lebensweg.

  • 30. März 2012

    Arbeit 2.0 im Fokus des 2. Zukunftsdialogs

    Auf dem 2. Zukunftsdialog am 29. März 2012 standen die Bedeutung von "Arbeit 2.0" und die veränderte Arbeitskultur im Mittelpunkt. Dazu hatten wir ExpertInnen und Akteure der Lern- und Arbeitswelt ins Quadriga Forum in Berlin eingeladen.

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten kontrovers über die veränderten Anforderungen an das Verantwortungsdreieck aus Individuen, Unternehmen und Staat. Zum Abschluss der Veranstaltung verdeutlichte eine Podiumsdikussion mit VertreterInnen aus Unternehmen, New Work und Wissenschaft die Leitlinien der zukünftigen Herausforderungen der Lern- und Arbeitswelt. Die erarbeiteten Thesen werden von der randstad stiftung in Form von "Zukunftsimpulsen" als Grundlage für den nächsten Zukunftsdialog aufbereitet. Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihre engagierten Beiträge und freuen uns schon jetzt auf die Fortsetzung des Dialogs im Herbst 2012.

  • 26. März 2012

    Was bedeutet Qualität in der Zeitarbeit?

    Dieser Frage geht die Studie zur „Qualitätssicherung von Arbeitnehmerüberlassung“ auf den Grund. Dabei nimmt sie nicht nur die eigentliche Arbeitnehmerüberlassung in den Blick, sondern auch die vor- und nachgelagerten Prozesse, die ebenfalls qualitative Auswirkungen haben.

    Die Ergebnisse der Studie, die vom Heinrich-Vetter-Forschungsinstitut im Auftrag der randstad stiftung erstellt wurde, liegen nun vor und werden bis Mitte des Jahres veröffentlicht. Weitere Informationen erteilt Ilona Battenfeld (battenfeld@randstad-stiftung.de) auf Anfrage.

  • 20. März 2012

    Neue Jury des Förderwettbewerbs „AkademischeAbschlussArbeiten“

    Die Jury, die am 26. Oktober 2012 die Preisträgerinnen und Preistäger des Förderwettbewerbs „AkademischeAbschlussArbeiten“ 2012 verkünden wird, steht fest.

    Sie setzt sich aus folgenden ExpertInnen zusammen:

    • Ilona Battenfeld, randstad stiftung, Fachbereich Wissenschaft und Forschung
    • Joachim Gutmann, Vorstand GLC Glücksburg Consulting AG
    • Dr. Maria Krauels-Geiger, Koordinatorin Auftragsprojekte Bundesagentur für Arbeit, Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV)
    • Prof. Dr. Jutta Rump, Direktorin des Institut für Beschäftigung (IBE) und Professorin für allg. BWL mit Schwerpunkt internationales Personalmanagement und Organisationsentwicklung der Fachhochschule Ludwigshafen
    • Sieglinde Schneider, Geschäftsführerin Accente Communication GmbH
    • Prof. Dr. Wolfgang Wittwer, Mit-Geschäftsführer Gesellschaft für Innovationen im Bildungswesen (GIB) / Mitherausgeber „Ausbilderhandbuch“ und „Personal ausbilden“ vom Verlag Deutscher Wirtschaftsdienst, Wolters & Kluwer

    Wir wünschen der Jury viel Freude und Erfolg bei ihrer Arbeit!

  • 16. März 2012

    Sind wir bereit für die Zukunft der Arbeit?

    Unter dieser Fragestellung diskutierte das 8. Netzwerktreffen „Agenda Moderne Personalpolitik“ Themen wie „politische Rahmenbedingungen flexibler Arbeit“, „neue Mitarbeiterkompetenzen und Arbeitskultur“ sowie „Vertrauensarbeitszeit und Führungskultur“.

    Das Treffen von Personalentscheidern führender Unternehmen aus ganz Deutschland wurde auf Initiative der Bertelsmann Stiftung von der randstad stiftung ausgerichtet. Als Ergebnis lässt sich festhalten, dass wir vor einem tiefgreifenden Kulturwandel in der Arbeitswelt stehen. „Indikatoren für diesen Wandel sind Gestaltungsaspekte wie zum Beispiel die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen am Arbeitsmarkt oder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, resümiert Heinz-Otto Mezger, Geschäftsführender Vorstand der randstad stiftung. „Hier sind Führungskräfte und Mitarbeiter gleichermaßen gefordert, um zukunftsfähige Strategien zu entwickeln“.

  • 14. März 2012

    Impulse für die Zukunft der Arbeit

    Auf dem Zukunftsdialog am 29. März 2012 wird die randstad stiftung gemeinsam mit einem ausgewählten Teilnehmerkreis grundlegende Fragen der Gestaltung unserer künftigen Lern- und Arbeitswelt diskutieren und konkrete Handlungsfelder identifizieren.

    Auf der Grundlage der ergebnisorientierten Gespräche zwischen VertreterInnen von Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden, politischen Parteien, Unternehmen, Wissenschaft & Forschung, New Work, SchülerInnen und Studentinnen und Studenten möchten wir eine Plattform für einen kontinuierlichen Dialog zur Zukunft der Lern- und Arbeitswelt schaffen und Impulse zu ihrer weiteren Gestaltung geben.

  • 6. März 2012

    8. Netzwerktreffen Agenda Moderne Personalpolitik 2012

    Das 8. Netzwerktreffen „Agenda Moderne Personalpolitik“ wird auf Initiative der Bertelsmann Stiftung von der randstad stiftung ausgerichtet.

    In einem Kreis von ca. 20 PersonalleiterInnen werden am 15. und 16. März 2012 die Anforderungen an flexible Beschäftigungs- und Organisationsformen diskutiert und konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet. Zudem wird in Vorträgen und einem World-Café der Frage nachgegangen, wie eine der zukünftigen Arbeitswelt angemessene Personalpolitik gestaltet sein sollte. Ziel des Netzwerktreffens ist es, Impulse für die Arbeitskultur in Unternehmen zu geben.

  • 28. Februar 2012

    Workshop an der TU Darmstadt zu Expertenkulturen

    Am 13. und 14. April 2012 findet am Institut für Soziologie der TU Darmstadt ein Workshop zum Thema „Umkämpfte Sichtweisen: Expertenkulturen und Deutungsansprüche“ statt. Interessierte Personen können sich gerne bei unserer Netzwerkpartnerin Professorin Cornelia Koppetsch (koppetsch@ifs.tu-darmstadt.de) melden.

  • 27. Februar 2012

    Expertendialog Bildung & Beruf

    Unter welches thematische Dach lassen sich die aktuellen und geplanten Konzepte und Projekte des Fachbereichs „Bildung & Beruf“ fassen? Um diese Frage zu beantworten sind auf Einladung der randstad stiftung am 24.02.2012 zehn BerufsbildungsexpertInnen in der Deutschen Nationalbibliothek zusammengekommen.

    Im Rahmen des eintägigen Workshops wurden die aktuellen Projekte des Fachbereichs vorgestellt und hinsichtlich ihres Entwicklungspotentials analysiert. Die Weiterentwicklung des Projektportfolios soll das Profil der Stiftung als Impulsgeberin für die Verbindung von Bildung und Arbeit stärken. Die ExpertInnen freuen sich darauf, diesen Prozess zu begleiten und begrüßen die Fortsetzung des Dialogs mit der randstad stiftung.

  • 16. Februar 2012

    Deutschlandweit 900 Schülerinnen und Schüler bei „Du bist ein Talent“

    Mit der neu abgeschlossenen Schulpatenschaft an der Maria-Theresia Mittelschule in Günzburg, an der sich die Unternehmen OSI Food Solutions, Spedition Luible und die Günzburger Steigtechnik beteiligen, nehmen aktuell 900 Schülerinnen und Schüler deutschlandweit an „Du bist ein Talent“ teil.

  • 8. Februar 2012

    Neue Leitfrage des Fachbereichs Wissenschaft & Forschung zu „Arbeit 2.0“

    Die thematische Ausrichtung des Fachbereichs steht künftig unter der Leitfrage: „Welche Auswirkungen hat „Arbeit 2.0“ auf die Akteure der Lern- und Arbeitswelt?“

    Im Rahmen unterschiedlicher Aktivitäten wird der Begriff „Arbeit 2.0“ zunächst geschärft. In einem zweiten Schritt werden die mit „Arbeit 2.0“ einhergehenden Veränderungen für Gesellschaft, Individuen und Unternehmen untersucht und Gestaltungsoptionen für die Akteure der Lern- und Arbeitswelt abgeleitet. In diesem Zusammenhang geplante Aktivitäten 2012/2013 sind eine Auftaktveranstaltung im Rahmen der neuen Veranstaltungsreihe „Zukunftsdialog“, eine Ringvorlesung im Wintersemester 2012/2013 sowie weitere Diskussionsforen. Auf der Basis der thematischen Grundlagenarbeit sollen konkrete Programme und Projekte auch für den Fachbereich Bildung & Beruf entwickelt werden.

  • 30. Januar 2012

    220 zertifizierte Teilnehmer bei „Lernen im Job“

    Bis Ende 2011 haben 220 Teilnehmer des Qualifizierungsprogramms „Lernen im Job“ mit Erfolg ein Zertifikat in einer der drei Qualifizierungen erhalten.

    Damit konnte die Erfolgsquote in 2011 um 25% gesteigert werden. 2012 soll die Abschlussquote weiter erhöht werden. Aktuell nehmen 1.126 Personen an „Lernen in Job“ teil.

  • 19. Januar 2012

    Die Stadt Pasewalk macht sich mit „Du bist ein Talent“ für gelungene Übergänge zwischen Schule und Ausbildung stark

    Das Patenschaftsprogramm „Du bist ein Talent“ wird nun an zwei Schulen in Pasewalk angeboten. Hauptlizenznehmerin ist die Stadt Pasewalk, die die Schulen dabei unterstützt, Schulpaten aus unterschiedlichen Unternehmen zu finden.

  • 20. Dezember 2011

    Barrierefrei in Bildung und Beruf: Die randstad stiftung finanziert Stipendien für Gehörlose und Hörgeschädigte in Hessen

    2012 geht das neue Förderprojekt der randstad stiftung an den Start: Gehörlose und hörgeschädigte Menschen aus Hessen können sich ab Januar 2012 beim Landesverband der Gehörlosen (LVGH), dem Kooperationspartner der randstad stiftung, für ein Bildungs- bzw. Weiterbildungsstipendium bewerben.

  • 8. November 2011

    Lernen im Lebensverlauf - Konzepte und Maßnahmen der Führungsakademie Baden-Württemberg

    Maßgeschneiderte Bildungsangebote, die den individuellen Lebenssituationen und Lerntypen Rechnung tragen, gewinnen für das Lebenslange Lernen immer mehr an Bedeutung.

    Dies führte Thomas E. Berg, seit 16 Jahren Generalsekretär der Führungsakademie Baden-Württemberg, in der Ringvorlesung am 07.11.2011 an der SRH Hochschule Heidelberg aus. Als Beispiel eines auf individuelle Lernbedürfnisse und -prozesse ausgerichtetes Konzept stellte Herr Berg ein an der Führungsakademie Baden-Württemberg entwickeltes modulares Coachingprogramm vor.

  • 2. November 2011

    Leinen Los für „Kompass“

    Der „Kompass zur beruflichen Kursbestimmung und Selbststeuerung“ an der Freien Universität Berlin setzt erneut die Segel.

    Am 28.Oktober 2011 gingen 43 neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Bord. Im Verlauf der nächsten zwei Semester können sie sich in fünf aufeinander aufbauenden Bausteinen Klarheit über ihre berufliche Entwicklung verschaffen.

  • 31. Oktober 2011

    Ringvorlesung am 07.11.2011: Lernen im Lebensverlauf - Konzepte und Erfahrungen der Führungsakademie Baden-Württemberg

    Den nächsten Vortrag der Ringvorlesung zum Lebenslangen Lernen hält Thomas E. Berg, Generalsekretär der Führungsakademie Baden-Württemberg am 07.11.2011 um 16.30 Uhr im Raum Beethoven/Mahler an der SRH Hochschule Heidelberg.

    Darin wird er Einblicke in theoretische und praktische Ansätze zum Lernen im Lebensverlauf gewähren, die auf den Erfahrungen der Führungsakademie Baden-Württemberg beruhen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und Diskussion.

  • 19. Oktober 2011

    Gefährdete Mitte? Bildung versus Lebenslanges Lernen

    In ihrem Vortrag am 18.10.2011 im Rahmen der Ringvorlesung zum Lebenslangen Lernen an der SRH Hochschule Heidelberg untersuchte Professorin Cornelia Koppetsch (TU Darmstadt) die Auswirkungen des Wandels von der Bildungs- hin zur Wissensgesellschaft für die gesellschaftliche Mitte.

    Im Fokus ihrer Analyse stand die veränderte Selbstwahrnehmung der Mittelschicht: diese fühlt sich laut Koppetsch angesichts der abnehmenden Bedeutung formaler Bildungsabschlüsse in ihrem sozialen Status bedroht, was paradoxe Strategien, wie z.B. die Anhäufung von Bildungstiteln, auslösen kann.

  • 17. Oktober 2011

    Neuer Qualifizierungspass bei "Lernen im Job"

    Ab Oktober 2011 wird das Konzept Lernen im Job um die Qualifizierung „Assistent/-in Dialogmarketing“ erweitert. Nach erfolgreicher Pilotphase wird die neue Qualifizierung allen Unternehmen bundesweit kostenlos zur Verfügung gestellt.

  • 7. Oktober 2011

    Expertendialog „Wissenschaft & Forschung“

    Am 07.10.2011 diskutierte die randstad stiftung mit neun Wissenschaftlern im Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung aktuelle Trends und Entwicklungen der Arbeitswelt.

    Vertreterinnen und Vertreter von Universitäten und Forschungsinstituten aus ganz Deutschland waren in Mannheim zusammengekommen, um gemeinsam zu beraten, welche aktuellen Forschungsfragen als Ausgangspunkt für zukünftige Stiftungsprojekte geeignet sind.

  • 7. Oktober 2011

    Ringvorlesung am 18. Oktober 2011: Gefährdete Mitte? Lebenslanges Lernen und Bildung als Signal

    Professorin Cornelia Koppetsch von der Technischen Universität Darmstadt wird am 18.10.2011 um 16.30 Uhr im Raum T11 an der SRH Hochschule Heidelberg über gesellschaftliche Veränderungen im Zuge der neuen Bildungsstrukturen sprechen.

    Dabei gilt ihr Hauptinteresse den Fragen, ob und wie sich die Mittelschicht in der aktuellen Bildungslandschaft positioniert. Der Vortrag ist der Nachholtermin für den am 20.06.2011 ausgefallenen Beitrag. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und Diskussion.

  • 6. Oktober 2011

    Neue Kooperationspartner und erste Abschlussklassen von „Du bist ein Talent“

    Die randstad stiftung konnte drei neue Partnerunternehmen in Süddeutschland für das Schulpatenschaftsprogramm „Du bist ein Talent“ gewinnen. Zudem haben die ersten sechs Schulklassen das dreijährige Programm abgeschlossen.

  • 5. Oktober 2011

    Auszeichnung der Preisträgerinnen des Förderwettbewerbs „AkademischeAbschlussArbeiten“ 2011

    Am 29.09.2011 hat die randstad stiftung die Preisträgerinnen des „Förderwettbewerbs AkademischeAbschlussArbeiten“ geehrt.

    Ausgezeichnet wurden die Diplomarbeit von Julia Seidel (Freie Universität Berlin) zur „Employability“ aus psychologischer Perspektive und die betriebswirtschaftliche Abschlussarbeit von Birgit Galasso an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Wiesbaden e.V. zu den Möglichkeiten einer gesetzlichen Frauenquote in Deutschland.

  • 27. September 2011

    Orientierungen für Lebenslanges Lernen

    Den Auftakt zum zweiten Halbjahr der Ringvorlesung an der SRH Hochschule Heidelberg machte Prof. Dr. Wolfgang Wittwer, Mit-Geschäftsführer der Gesellschaft für Innovationen im Bildungswesen (GIB).

    In seinem Vortrag über "Orientierungen für Lebenslanges Lernen" am 26.09.2011 untersuchte er die Bedeutung der Interaktion verschiedener Lernformen für die Arbeitswelt im Wandel. Insbesondere ist in Zukunft eine Verknüpfung von formellen, institutionsgebundenen und informellen, eigenverantwortlichen Lernkonzepten gefragt. Wittwer betonte, dass die Kenntnis der eigenen Stärken den Menschen die einzige Orientierung und damit Möglichkeit bietet, den neuen Anforderungen der Lern- und Arbeitswelt mit Zuversicht zu begegnen.

  • 31. August 2011

    Preisverleihung des „Förderwettbewerbs AkademischeAbschlussArbeiten“

    Am 29.09.2011 zeichnet die randstad stiftung die Preisträger des „Förderwettbewerbs AkademischeAbschlussArbeiten“ aus.

    In diesem Jahr beschäftigten sich die 18 eingereichten Arbeiten mit dem Thema der „Durchlässigkeit von Arbeits- und Lernwelt“. Unter der Devise: „Außergewöhnliche Leistungen sollten an außergewöhnlichen Orten gewürdigt werden“ findet die Preisverleihung im Lufthansa Flight Training Center des Frankfurter Flughafens statt.

  • 4. August 2011

    Studienbeginn: berufsbegleitender Masterstudiengang „Management & Leadership“ an der SRH Hochschule Heidelberg

    Der innerhalb der Stiftungsprofessur an der SRH Hochschule Heidelberg konzipierte Studiengang „Management & Leadership“ mit dem Abschluss „Master of Arts“ beginnt im Oktober 2011.

  • 21. Juni 2011

    Publikation „Förderwettbewerb AkademischeAbschlussArbeiten“

    Die aktuelle Publikation „Förderwettbewerb AkademischeAbschlussArbeiten“ kann über info@randstad-stiftung bestellt werden.

    Die Publikation beinhaltet die prämierten Arbeiten Erwerbsausstiegsprozesse, Ableitung von Erfolgsfaktoren der gewerbsmäßigen Personalvermittlung im Ländervergleich und Erwerbseintritt und 'Timing' der Ehe in gekürzter Fassung. Darüber hinaus ist ein kostenloser Download der Publikation möglich.

  • 14. Juni 2011

    Personelle Verstärkung des Stiftungsteams

    Zum 01.07.2011 werden Frau Petra Rose und Frau Dr. Laila Nissen das Stiftungsteam verstärken.

    Petra Rose hat Erziehungswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre studiert und wird den Bereich Bildung und Beruf mit neuen Ideen und Impulsen bereichern. Frau Dr. Laila Nissen ist Kulturwissenschaftlerin und engagiert sich zunächst verstärkt im Kommunikationsbereich. Wir freuen uns sehr auf unsere neuen Kolleginnen.

  • 8. Juni 2011

    Hans-Peter Brömser in memoriam

    Am 02. Juni 2011 ist der Initiator und langjährige Geschäftsführende Vorstand der randstad stiftung nach schwerer Krankheit gestorben. Die Gründung der Stiftung war seinem Weitblick zu verdanken.

    Hans-Peter Brömser hat die Arbeit der Stiftung eindrucksvoll vorangetrieben und damit eine kompetente Institution im Bereich von Bildung, Arbeit und Wissenschaft etabliert. Er wird uns fehlen, als Mensch, als Kollege und als Begleiter. Vorstand, Kuratorium und Mitarbeiterinnen der randstad stiftung

  • 1. Juni 2011

    Transferpartnerschaft mit der TU Chemnitz - Projekt InnoReflex

    Alternde Belegschaften, demografischer Wandel und Fachkräftemangel erfordern eine angepasste Beschäftigungspolitik. Die individuelle Förderung von wissenschaftlich-technischen Arbeitnehmern steht daher im Fokus des Verbundprojekts „Reflexivität und Kreativität als Kompetenz wissenschaftlich-technischer Fachkräfte (InnoReflex).

    Die Entwicklung softwaregestützter Tools zur Kompetenzbewertung dient der Förderung von Arbeitnehmern auch in Bereichen der Kreativität und Reflexivität. Innovationspotenziale können durch individuelle Konzepte gefördert werden und somit künftige Personalengpässe verringert werden. Als Transferpartner wird die randstad stiftung über dieses Projekt und die Ergebnisse dieser Studie berichten. Koordinator: Prof. Dr. phil. Dr. rer. pol. Manfred Moldaschl, TU Chemnitz Projektlaufzeit: Juli 2011 - 30. April 2015

  • 17. Mai 2011

    Lernen von Europa

    Stefan Mörsdorf, Direktor der ASKO Europa-Stiftung berichtete am 16. Mai 2011 im Rahmen der Ringvorlesung „Lebenslanges Lernen“ unter anderem über internationale Studienprogramme.

    Zahlreiche Studenten aus aller Welt werden an der Europäischen Akademie Otzenhausen mit der europäischen Idee vertraut gemacht. Ihnen wird vermittelt, wie ein Europa der Grenzen und Kriege gelernt hat, seine Konflikte friedlich und in Freiheit zu lösen. Mehr Informationen auf www.asko-europa-stiftung.de.

  • 4. Mai 2011

    2. Termin der Ringvorlesung Lebenslanges Lernen am 16.05.2011

    Stefan Mörsdorf, Geschäftsführer der ASKO Europa-Stiftung spricht um 16.30 Uhr an der SRH Hochschule Heidelberg im Raum Beethoven/Mahler zum Thema „Europa entsteht durch Begegnung“.

  • 14. April 2011

    Sicherheit und Flexibilität

    Die randstad stiftung startete im April 2011 in Kooperation mit der Hertie School of Governance und der Universität Regensburg unter dem Titel „Zwischen Sicherheit und Flexibilität“ eine Studie zur Regulierung von Beschäftigungsbeendigung und -übergang. Ziel des Projektes ist eine Bereicherung der politischen Diskussion über unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten zum Ausgleich von Sicherheit und Flexibilität am Arbeitsmarkt.

    Die randstad stiftung startete im April 2011 in Kooperation mit der Hertie School of Governance und der Universität Regensburg unter dem Titel „Zwischen Sicherheit und Flexibilität“ eine Studie zur Regulierung von Beschäftigungsbeendigung und -übergang. Ziel des Projektes ist eine Bereicherung der politischen Diskussion über unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten zum Ausgleich von Sicherheit und Flexibilität am Arbeitsmarkt.

  • 12. April 2011

    Lebenslanges Lernen - 1. Termin der Ringvorlesung am 05.04.2011

    Prof. Dr. Gustav Rückemann, SRH Hochschule Heidelberg und Heinz-Otto Mezger, randstad stiftung eröffneten die Ringvorlesung „Lebenslanges Lernen“.

    Im Anschluss an die Beiträge diskutierten die rund 60 Teilnehmer über dieses aktuelle Thema. 

  • 11. April 2011

    Publikation „Integration-Migration-Arbeitsmarkt“

    Die aktuelle Publikation „Integration-Migration-Arbeitsmarkt“ kann über info@randstad-stiftung bestellt werden.

    Darüber hinaus ist ein kostenloser Download möglich.

  • 10. März 2011

    Ringvorlesung „Lebenslanges Lernen“ startet am 05. April 2011

    Die Ringvorlesung „Lebenslanges Lernen - die Perspektive des Arbeitsmarktes“ richtet sich an alle Interessierten aus Praxis und Wissenschaft.

    Sie findet in den Räumen der SRH Hochschule Heidelberg statt und wird im Rahmen der Stiftungsprofessur mit Prof. Dr. Michael Nagy ausgerichtet. Die Auftaktveranstaltung findet am 05.04.2011 um 18.00 Uhr statt.

  • 7. März 2011

    Startschuss für den 2. Wettbewerb „AkademischeAbschlussArbeiten“

    Abschlussarbeiten aller Studiengänge, die sich mit der „Durchlässigkeit der Arbeits- und Lernwelt“ befassen, können bis einschließlich 30. Juni 2011 bei der randstad stiftung eingereicht werden.

    Der Preis für die beste Bachelorarbeit ist mit € 2.000,-- dotiert, die beste Masterarbeit oder vergleichbare Abschlussarbeit mit € 3.000,--. Die prämierten Arbeiten werden darüber hinaus in der Stiftungs-Edition „Einblicke“ veröffentlicht.

  • 21. Januar 2011

    5-jähriges Jubiläum der randstad stiftung

    Am 20. Januar 2011 feierte die randstad stiftung ihr 5-jähriges Jubiläum. Die Vorstandsvorsitzende Heide Franken gab einen Rückblick auf Projekte, Veranstaltungen und Publikationen der ersten 5 Jahre.

    Der Geschäftsführende Vorstand Heinz-Otto Mezger gab einen Ausblick auf die nächsten Jahre mit den Schwerpunkten Wissenschaft und Forschung sowie Bildung und Beruf im Aktionsfeld „Aktiv für Arbeit“.

    Wir freuten uns, über neue Impulse und interessante Gespräche mit den Wegbegleitern der randstad stiftung aus den Bereichen Wissenschaft, Bildung und Wirtschaft. Besonders haben wir uns über den Besuch und die Ansprache von Herrn Bürgermeister Wilhelm Speckhardt aus Eschborn gefreut und sehen dem 10-jährigen Jubiläum gespannt entgegen.

  • 14. Januar 2011

    Schüler des Programms „Du bist ein Talent“ besuchen die hessische Staatskanzlei

    Am 13.01.11 besuchten 55 Schülerinnen und Schüler Herrn Staatsminister Axel Wintermeyer. Er löste damit sein Versprechen ein, das er ihnen am 1. Hessischen Tag der Nachhaltigkeit gegeben hatte.

  • 13. Dezember 2010

    Masterstudiengang Management und Leadership

    Ab Februar 2011 kann an der SRH Hochschule Heidelberg berufsbegleitend ein Master im Studiengang Management und Leadership erworben werden.

    Dieser Master wurde im Herbst 2010 reakkreditiert und wird durch die randstad stiftung mit einer Stiftungsprofessur gefördert.

  • 8. Dezember 2010

    Pisa-Studie: Schulausbildung ist praxisorientierter geworden

    Laut Andreas Schleicher, Chef der Pisa-Studie, hat sich die Qualität der Ausbildung positiv entwickelt und ist praxisorientierter geworden.

    Genau in diesem Bereich sieht sich die randstad stiftung in der Pflicht. „Wir können es uns nicht leisten, Talente unentdeckt zu lassen. Durch Kooperationen der Schulen mit Unternehmen können Schüler auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes von heute und morgen zielgerichteter vorbereitet werden“, erklärt Heinz-Otto Mezger, Geschäftsführender Vorstand der randstad stiftung.

  • 11. November 2010

    Feierliche Preisvergabe der AkademischenAbschlussArbeiten

    Am 4. November 2010 fand die diesjährige Preisverleihung der ausgewählten AkademischenAbschlussArbeiten im Rahmen der Kuratoriumssitzung der randstad stiftung statt.

  • 15. September 2010

    randstad stiftung beteiligt sich am 1. Hessischen Tag der Nachhaltigkeit

    Am 23.09.10 findet unter dem Motto „Vielfältig, Nachhaltig, Hessisch“ der 1. Hessische Tag der Nachhaltigkeit statt.

    Als Aktionspartner öffnet die randstad stiftung an diesem Tag ihre Türen und stellt ihre Konzepte für nachhaltige Bildung vor.

    Zum Hessischen Tag der Nachhaltigkeit http://www.hessen-nachhaltig.de/web/hessen-nachhaltig/tag-der-nachhaltigkeit/

  • 28. Juli 2010

    Themenpatenschaft im Stiftungsverbund Lernen vor Ort

    Seit Juli 2010 stellt die randstad stiftung den beteiligten Kommunen neben dem Qualifizierungskonzept „Lernen im Job“ jetzt auch das Konzept „Du bist ein Talent“ zur Umsetzung zur Verfügung.

    Weitere Informationen zu Lernen vor Ort

  • 12. Juli 2010

    Amtswechsel im Vorstand der randstad stiftung zum 15.07.10

    Heinz-Otto Mezger wird Nachfolger von Hans-Peter Brömser als Geschäftsführender Vorstand.

    Seit Gründung im Dezember 2005 blickt die randstad stiftung mit Stolz auf eine erfolgreiche und nachhaltige Arbeit zurück. Dieser Erfolg ist insbesondere dem Weitblick und der fachkundigen Kompetenz von Hans-Peter Brömser zu verdanken. In nur 4 ½ Jahren hat sich die Stiftung unter seiner operativen Leitung als eine kompetente Institution sehr eindrucksvoll am Markt etabliert.

    Gemäß der Stiftungssatzung mussten per 01.01.2010 der Stiftungsvorstand und einige Kuratoriumsmitglieder für 4 Jahre neu bestätigt werden. Alle Gremiumsmitglieder wurden einstimmig wiedergewählt.

    Aus gesundheitlichen Gründen hat Hans-Peter Brömser sein Amt als Geschäftsführender Vorstand per 15.07.2010 leider niedergelegt. Er wird der Stiftung weiterhin als sachkundiger Berater verbunden bleiben und mit Rat und Tat zur Seite stehen.

    Mit Heinz-Otto Mezger konnte eine langjährig erfahrene Führungspersönlichkeit als Nachfolger gewonnen werden. Das Kuratorium der Stiftung hat ihn einstimmig in das Amt gewählt. Somit wird ab dem 15.07.10 die operative Verantwortung für die Stiftung weiterhin in beste Hände gelegt.

  • 20. Mai 2010

    Preisträger des Wettbewerbs „Beschäftigung gestalten - Unternehmen zeigen Verantwortung“

    Schulpatenschaftsprogramm: Pilotpartner ist Preisträger des Wettbewerbs „Beschäftigung gestalten - Unternehmen zeigen Verantwortung“.

    Mit dem von der randstad stiftung konzipierten Projekt wurde der Pilotpartner, Randstad Deutschland GmbH & Co.KG, im Mai 2010 Preisträger des Wettbewerbs „Beschäftigung gestalten - Unternehmen zeigen Verantwortung“. Ausrichter des Wettbewerbs sind die Initiative für Beschäftigung und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Das Förderkonzept der randstad stiftung steht zwischenzeitlich bundesweit Unternehmen aller Branchen kostenlos für eigene Patenschaften zur Verfügung.

  • 4. Mai 2010

    randstad stiftung vergibt Preis für akademische Abschlussarbeiten

    Die randstad stiftung wird 2010 erstmals einen Preis für akademische Abschlussarbeiten vergeben.

    Ausgezeichnet werden Arbeiten, die sich auf innovative und originelle Weise mit den Themen und Schwerpunkten der Stiftung beschäftigen. Einsendeschluss ist Mittwoch, der 30.06.10.

  • 7. April 2010

    Schulpatenschaftsprogramm Projekt des Monats April 2010

    Im April 2010 wurde das Hauptschulpatenschaftsprogramm der randstad stiftung zum Projekt des Monats April 2010 der „Aktion zusammen wachsen - Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern“ gewählt.

    Mit der 2008 ins Leben gerufenen „Aktion zusammen wachsen - Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern“ will die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, bestehende Patenschaftsprojekte für junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund unterstützen und die Gründung neuer Projekte anregen. Im April 2010 wurde das Hauptschulpatenschaftsprogramm der randstad stiftung zum Projekt des Monats April 2010 gewählt.

    Weitere Informationen unter: http://www.aktion-zusammen-wachsen.de/

  • 29. März 2010

    Stiftungsprofessur neu besetzt

    Die Stiftungsprofessur der randstad stiftung für Arbeitsmarktökonomie, Personalberatung/-vermittlung und Personaldienstleistung an der SRH Hochschule Heidelberg ist seit dem 01. März 2010 durch Herrn Prof. Dr. Michael Nagy neu besetzt worden.

    Nach praktischer Managementerfahrung als Geschäftsführer von Sozialunternehmen, Bildungsleiter in der Daimler-Benz AG, Vorstandsvorsitzender der SRH Learnlife AG befasst sich Professor Nagy heute neben der Lehrtätigkeit an der SRH Hochschule Heidelberg und Institutsleitung mit der systematischen Führungskräfteentwicklung in Unternehmen. Er ist Mitherausgeber des Standardwerkes zur Arbeitsmarktintegration des Gabler Verlags.

  • 29. März 2010

    Dokumentation der Arbeitsmarktfachtagung 2009

    Die ausführliche Dokumentation der im November 2009 stattgefundenen Arbeitsmarktfachtagung »Nach der Krise - Konturen der Arbeitswelt von morgen« sowie der dazugehörige Filmbeitrag können ab sofort bei der randstad stiftung bestellt werden.

  • 17. Februar 2010

    Schulpatenschaften - Du bist ein Talent

    Ab sofort steht das Förderkonzept Unternehmen aller Branchen durch einen kostenlosen Lizenzvertrag zur Nutzung zur Verfügung.